Kupferfreie Azid‐Alkin‐Cycloadditionen: Erkenntnisse und Perspektiven
Kupferfreie Azid‐Alkin‐Cycloadditionen: Erkenntnisse und Perspektiven
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DOI:
10.1002/ange.200705365
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发表时间:
2008-03
影响因子:
--
通讯作者:
J. Lutz
中科院分区:
文献类型:
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作者:
J. Lutz
Zweifellos ist das von Sharpless, Kolb und Finn 2001 vorgeschlagene Klick-Konzept einer der bemerkenswertesten Synthesetrends in diesem Jahrhundert.[1] Der einprägsame Ausdruck „Klick “bezieht sich dabei auf energetisch begünstigte, spezifische und vielseitige chemische Umwandlungen, die zu einem einzigen Reaktionsprodukt führen. Das wesentliche Merkmal der Klick-Chemie ist ihre Einfachheit und Effizienz.[2, 3] Dieses Konzept scheint perfekt auf die derzeitigen Anforderungen von Wissenschaftsgebieten wie der Molekularbiologie, dem Arzneimitteldesign, der Biotechnologie, der makromolekularen Chemie oder den Materialwissenschaften zugeschnitten zu sein.[3, 4] Während der letzten Jahre konzentrierte man sich weniger auf komplizierte Reaktionen, die entweder komplexer apparativer Aufbauten, harscher Reaktionsbedingungen oder anspruchsvoller Reinigungsverfahren bedürfen, als im vergangenen Jahrhundert, sondern versuchte vielmehr, sie allmählich durch einfachere Reaktionen zu ersetzen. In diesem Zusammenhang sind die einfachen Klick-Reaktionen in Hochschule wie Industrie derzeit sehr populär.