Reanalyzing Qualitative Interviews from Different Angles: The Risk of Decontextualization and Other Problems of Sharing Qualitative Data

Reanalyzing Qualitative Interviews from Different Angles: The Risk of Decontextualization and Other Problems of Sharing Qualitative Data
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从不同角度重新分析定性访谈:脱语风险和共享定性数据的其他问题

DOI:
10.17169/fqs-6.1.499
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发表时间:
2005
期刊:
Historical Social Research
影响因子:
--
通讯作者:
H. V. D. Berg
H. V. D. Berg
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
H. V. D. Berg

文献摘要

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定性访谈在《祖氏问卷调查-访谈》中重新分析。在方法论上怀疑Verbreitet的个体主义者和不同的个体主义者之间的关系。在我看来,这是一件非常重要的事情。Diese Fursprache basiert teilweise auf-weise auf-weise auf-weisist激励性von-der Diskussion wahrend der Vorbereitung eines Gomeinschaftsprojektes von dreizehn Forschern and Forscherinnen,die eingelden Wurden,den Gleichen Satz von访谈Jeweils Aus ihrem ehrem Eigenen Theigen thethetisch-method ischen blickwinkel zu analysieren(van den Berg,Wetherell&HoUTKOOP-Steenstra,2003)。本文从方法论的角度对这一问题进行了讨论。MIT Einigen Dieser Arcesente e Werde ich Mich ause in Andersetzen,is bebeondere MIT den Zweifeln and der Nutzlichkeit von Sekundaranalysen and den angenommenen Risiken der Dekontextualisierung:is eine Sekundaranalyohne Detailliertes Kontex twissen moglich?这些都是不同的理论和方法论立场,这是从对话到对话的过程。它的论点是什么是与Einziehung Einziehung Eines的观点和历史在磁盘分析的访问,分析Risiko Eines说明文理论的ALS拉曼毛皮采访解释奥格塞茨基。这句话的意思是:我的青光眼很好,你的眼睛看起来像是在接受采访凡尔纳西亚斯的比尔格特和里西科的精神是完全一致的。我将从艺术和亚洲文化的角度来分析这一问题,并对此进行了分析。 Urn:urn:nbn:de:0114-fqs0501305
Qualitative Interviews werden im Unterschied zu Survey-Interviews selten reanalysiert. Neben offensichtlichen Grunden der Behinderung von Sekundaranalysen durch z.B. das Betonen des Eigentums an Daten – und insbesondere einer individualistischen Kultur der Eigentumswahrung – ist auch ein methodologischer Skeptizismus verbreitet. In diesem Beitrag mochte ich fur einen Datenaustausch fur Sekundaranalysen pladieren. Diese Fursprache basiert teilweise auf – und ist inspiriert von – der Diskussion wahrend der Vorbereitung eines Gemeinschaftsprojektes von dreizehn Forschern und Forscherinnen, die eingeladen wurden, den gleichen Satz von Interviews jeweils aus ihrem eigenen theoretisch-methodologischen Blickwinkel zu analysieren (VAN DEN BERG, WETHERELL & HOUTKOOP-STEENSTRA, 2003). In dieser Diskussion wurden verschiedene methodologische Argumente gegen die Durchfuhrung von Sekundaranalyse vorgebracht. Mit einigen dieser Argumente werde ich mich auseinandersetzen, insbesondere mit den Zweifeln an der Nutzlichkeit von Sekundaranalysen und den angenommenen Risiken der Dekontextualisierung: Ist eine Sekundaranalyse ohne detailliertes Kontextwissen moglich? Es werden unterschiedliche theoretische und methodologische Positionen gepruft, die sich auf die Kontextualisierung des Interviewdialogs beziehen. Einerseits argumentiere ich gegen die Tendenz der Einziehung eines immer weiteren sozialen und historischen Kontextes in die Diskursanalyse von Interviews, die dem Risiko eines spekulativen Theoretisierens als Rahmen fur die Interviewinterpretation ausgesetzt ist. Andererseits glaube ich nicht, dass die Vernachlassigung jedweden sozialen Kontextes jenseits des Interviews – wie sie in einigen Formulierungen der Konversationsanalyse vertreten werden – fruchtbar oder gar moglich ist. Diese Vernachlassigung birgt das Risiko eines abstrakten Empirismus. Mein Hauptargument besteht darin, dass Art und Ausmas der fur eine Diskursanalyse notwendigen Kontextualisierung von Interviewdaten von den Forschungszielen und der Beschaffenheit der Daten abhangig gemacht werden sollte. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0501305