Über die Darstellung der ganzen Spitzenformen zu den Idealstufen der Hilbertschen Modulgruppe und die Abschätzung ihrer Fourierkoeffizienten
Über die Darstellung der ganzen Spitzenformen zu den Idealstufen der Hilbertschen Modulgruppe und die Abschätzung ihrer Fourierkoeffizienten
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希尔伯特模块组的理想结构和傅里叶效率的抽象
DOI:
10.1007/bf02392707
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发表时间:
1954
期刊:
影响因子:
3.7
通讯作者:
K. Gundlach
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
K. Gundlach
Reihen. Die Poinear6schen Reihen entwickelt man nun in Fourierreihen. Ein gegenfiber der fiir Spitzenformen allgemein leicht erh~ ltlichen Abschi~ tzung der Fourierkoeffizienten erheblich verbessertes Ergebnis erh~ ilt man durch die nicht-triviale Absch~ tzung der auftretenden Kloostermanschen Summen, wobei eine neue Absch~ tzung yon A. Well eine wesentliehe Rolle spielt.(Siehe [14]) 1 Bei der Behandlung der Hilbertschen Modulgruppe zeigt es sich, dass man mit den gleichen Methoden zum Ziel kommt wie im Falle einer Variablen, dass sieh also die Peterssonsche Methode direkt fibertragen l~ isst. Die bei einer Obertragung auf den Fall mehrerer Variabler verst~ ndlicherweise auftretenden Komplikationen sind hier rein technischer Natur, die Grundziige des Verfahrens bleiben unge~ ndert. Bekanntlich treten die Darstellungsanzahlen ganzer Zahlen durch eine positivdefinite quadratische Form als Fourierkoeffizienten gewisser Modulformen auf. Die Bestimmung der Darstellungsanzahlen ist daher gleichbedeutend mit der Berechnung der Fourierkoeffizienten dieser Modulformen. Ich will gIeich fiir einen algebraischen ZahlkSrper skizzieren, was man zu ihrer Bestimmung zu tun hat. Es sei K ein total-reeller a] gebraischer ZahlkSrper vom Grade n fiber dem rationalen ZahlkSrper.~ c1),..-, T (,) seien n komplexe Variable, die auf den Teilraum Im (r (~))> 0, k= l,..., n, beschr~ inkt werden sollen, z (e) bezeichnet man als die k-re Konjugierte yon~.(Im Sprachgebrauch und in der Bezeichnung schliesse ich mieh weitgehend an [5] und [6] an; hier nicht besonders erkl~ rte Bezeichnungen kSnnen dort nachgeschlagen werden.) S vor einem Ausdruck bedeutet Bildung der Summe der Konjugierten (Sp~ rbildung), N Bildung des Produktes (Normbildung). Auf Ideale angewandt bedeutet N die Bildung der Idealnorm; fiir eine Zahl~ aus K ist daher (das dutch r162 erzeugte Hauptideal wird durch (~) bezeichnet)