Über einige Mittelwertfragen im quadratischen Zahlkörper.
Über einige Mittelwertfragen im quadratischen Zahlkörper.
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DOI:
10.1515/crll.1936.174.15
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发表时间:
1936
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
V. L. Redei
中科院分区:
文献类型:
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作者:
V. L. Redei
Nach einem meiner früheren Sätze ) ist die Anzahl der durch 4 teilbaren Invarianten der absoluten Klassengruppe des quadratischen Zahlkörpers allgemein bestimmt. Wie dort, verstehe ich auch hier die Äquivalenz der Ideale im „engeren" Sinne. In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie oft eine beliebige feste Anzahl von durch 4 teilbaren Invarianten zu erwarten ist und wie groß der Mittelwert dieser Anzahl ist. Ich beschränke mich aber auf solche reellen Körper, deren Diskriminante keinen positiven Primzahlteiler der Gestalt 4 Z + 3 hat, während ich den allgemeinen Fall später zu betrachten hoffe. In dem ins Auge gefaßten Fall ist bekanntlich die Frage nach dem Vorzeichen der Norm der Grundeinheit unentschieden (sonst ist diese Norm stets positiv). Darauf beziehen sich zwei Sätze ), die ich hier kurz Satz~and Satz* nenne, welche in gewissen Fällen aus der Diskriminante des Körpers durch Kongruenzbedingungen auf negative bzw. positive Grundeinheitsnorm schließen lassen. Die zweite Aufgabe dieser Arbeit wird es sein, zu prüfen, in welchem Maße diese Sätze anwendbar sind. Auf Grund der Arbeit R werde ich ähnliche Fragen wie die obige auch für die durch 8 teilbaren Invarianten in Angriff nehmen, jedoch ohne so ausführliche Resultate. Ich bezeichne mit t die Anzahl der verschiedenen Primfaktoren der Diskriminante des Körpers. Meine Untersuchungen werden sich immer auf ein festes, sonst beliebiges t beziehen. Dies wird insofern zweckmäßig sein, als wir einen Überblick haben werden, wie sich die Beantwortung der Fragen für die verschiedenen Werte von t gestaltet. Aus den so erhaltenen Einzelresultaten werden wir aber keine von t freien Aussagen gewinnen können, was seinen Grund letzten Endes darin hat, daß wir keine genügenden Kenntnisse vom Restglied in der Primzahlformel haben. Wenn a eine unendliche Menge von verschiedenen positiven ganzen Zahlen ist, dann verstehe ich unter a(x) die Anzahl der Elemente aus a, die ̂ sind, wobei eine positive Variable ist. Ist dann die Funktion f(z) für die Elemente z der Menge a definiert, so nenne ich