Eruptionsgeschichte und Deckschichtenfolge der Wannenköpfe-Vulkangruppe in der Osteifel

Eruptionsgeschichte und Deckschichtenfolge der Wannenköpfe-Vulkangruppe in der Osteifel
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Osteifel 中的 Wulnenköpfe-Vulkangruppe 的喷发史和甲板史

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发表时间:
1995
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通讯作者:
M. Frechen
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文献类型:
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作者:
M. Frechen

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抽象的。Wannenkopfe在Schlackenkegeln的一个小组中,在Osteifel-Vulkanfeld的比赛开始时进行了国际比赛。密集的熔岩流在火山形成和火山喷发中起着至关重要的作用。火成碎屑物的膨胀与蒸汽岩浆的膨胀是不相容的,其首字母为Mares。在一个没有岩浆作用的阶段中,通常是在Schlacken上形成的,并破坏Schlackenkegels的建筑。在西方,瓦肯山的冰川也是如此,在东方也是如此。最后阶段主要是玄武岩和凝灰岩。我记得有一个小矮人把它当成了螃蟹。大北是一个很好的地方,很好的材料。这些物质是热液沉积物,位于Kratermulde vor的基础上(剖面B)。在大萧条和大萧条的影响下,一个国家的泥沙量下降了,这意味着一个梅尔或更幸运的泥沙量减少了。带灰岩和火山灰的岩石层可以使远距离的岩浆热交换成为喷发的主要原因。Asche-和Lapillischichten可以在Teil与Te-phren和Kraterprofile korreliert韦尔登。在体育场内的水资源丰富的地区,人们可以通过对博登的韦尔登的解释来认识它。甲板上的装饰将通过一个旋转的休息室一个伞,与他们的Eem-Boden korreliert,untergliedert。Unterweichselzeitliche Humuszonen. humose Flieserden和Lehmbrockelsande lagern diskordant auf dem interglazialen博登。这张照片上有一个国际体育场的建筑,在阿勒罗德-博登,这张照片上有一个很小的建筑。我是拉彻·西比的助手。火山岩年代学和岩石地层学的研究成果是万宁山的古/古地层的一个组合,它与汤切斯堡山和其他Schlackenkegelkomplex moglich山结合在一起。综合剖面图是一种综合性的骨-石复合体结构的建立,也是一种20万年来骨化石古气候学和古生物学研究的成果。Wannenkopfe是一个国际性的组织,它也是一个非常危险的组织。努尔不太熟悉的地方是汤切斯堡、艾特山、科雷茨堡和普莱德·胡默里希,它们都是在一个潮湿的环境中长大的。在胡滕贝格-泰弗拉的十字路口上开始的前两次冰川融合并不是一次完美的尝试。
Abstract. Die Wannenkopfe gehoren zu einer Gruppe von Schlackenkegeln, die unter interstadialen Verhaltnissen zu Beginn der vorletzten Kaltzeit im Osteifel-Vulkanfeld ausbrachen. Durch den intensiven Lavaabbau sind derzeit imposante Einblicke in den vulkanologischen Formenschatz und die verschiedenen Eruptionsphasen eines Schlackenkegels gegeben. Die pyroklastische Abfolge beginnt mit phreatomagmatischen Ablagerungen eines initialen Maares. In einer zweiten nichtphreatomagmatischen Phase kommt es zur strombolianischen Forderung von Schlacken und damit zum Aufbau des Schlackenkegels. Im Bereich der Wannen-Vulkangruppe sind Lavastrome sowohl im Westen als auch im Osten ausgeflossen. Aus der Finalphase stammen die Basalt- und Tuffgange. Mindestens einer dieser Tuffgange erreichte die Krateroberflache. Dabei wurde wenig nebengesteinsreiches, feinkorniges Material gefordert. Dieses Material wurde hydrothermal stark zersetzt und liegt als toniges Sediment an der Basis der Kratermulde vor (Profil B). In den Kratermulden und den Depressionen zwischen einzelnen Schlackenkegeln bildeten sieh Sedimentfallen, in denen besonders fur den alteren Teil der vorletzten Kaltzeit eine mehr oder weniger luckenlose Sedimentabfolge vorhanden ist. Die Deckschichten beginnen mit Aschen- und Lapilli-Fallablagerungen sowie distalen phreatomagmatischen Ablagerungen benachbarter Eruptionszentren. Die Asche- und Lapillischichten konnen zum Teil mit den Te-phren anderer Kraterprofile korreliert werden. Zum Hangenden hin sind Horizonte mit Humusanreicherungen zwischengeschaltet, die als Aquivalente von interstadialen, fruhsaalezeitlichen Boden interpretiert werden. Die Deckschichtenfolge wird durch einen rotbraunen Bt-Rest einer Parabraunerde, der mit dem Eem-Boden korreliert, untergliedert. Unterweichselzeitliche Humuszonen. humose Flieserden und Lehmbrockelsande lagern diskordant auf dem interglazialen Boden. Die Profile schliesen mit einer interstadialen Bodenbildung ab, dem Allerod-Boden, der sich auf ungegliedertem oberweichselzeitlichem Los gebildet hat. Daruber lagert der Laacher See-Bims. Aufgrund der tephrochronologischen und losstratigraphischen Untersuchungen ist eine Kombination der Los-/Palaobodenabfolge der Wannenkopfe mit denen des Tonchesberges und anderer Schlackenkegelkomplexe moglich. Aus der Kombination der Profile ist eine genaue Einstufung des Ausbruches der Osteifel-Schlackenkegelkomplexe sowie eine Rekonstruktion der palaoklimatischen und palaookologischen Entwicklung der Osteifel fur die letzten 200.000 Jahre ableitbar. Die Wannenkopfe sind unter interstadialen, waldsteppenartigen Klimaverhaltnissen ausgebrochen. Nur unwesentlich spater sind der Tonchesberg, die Eiterkopfe, sowie der Korretsberg und der Plaidter Hummerich unter ahnlichen klimatischen Bedingungen ausgebrochen. Fur den Ausbruch der Huttenberg-Tephra zu Beginn des vorletzten Interglazials gibt es an den Wannenkopfen keine Belege.