Die Versorgungssituation kognitiv eingeschränkter Patienten im Krankenhaus

Die Versorgungssituation kognitiv eingeschränkter Patienten im Krankenhaus
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医院病房中的患者认知状况

DOI:
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发表时间:
2013
期刊:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Print)
影响因子:
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通讯作者:
I. Füsgen
I. Füsgen
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
D. Schütz;I. Füsgen

文献摘要

被引文献

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研究对象:人类与患者之间的相互作用与认知能力的关系。研究对象:人类与疾病的关系。Unweigerlich wdamit auth die Zahl stationärer Behandlungen ausdier patientengrouppe in allen medizinischen Fachbereichen ansteigen。Ziel der vorliegenden unfrage war es, einen Anhaltspunkt zu finden, wie die Krankenhäuser auf die ansteigende Zahl cognitiv eingeschränkter患者的学习与治疗。在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国。[方法]bundesweit wurden 500 Fragebögen和Krankenhauspflegedienstleitungen bzw。-pflegedirektoren gesendet。德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语死在选择题中。ergebnisdie r<s:1>克罗普洛夫报价26%。Mit zunehmender Krankenhausgröße stehen auth Fachabteilungen <e:1> r Demenz(老年病学,神经病学,精神病学,老年精神病学)zur verf<s:1> gung。认知科学与临床进展eingeschränkter患者研究与anhängig von Krankenhausgröße。Verhaltensauffälligkeiten haben in allen befragten Einrichtungen eine hohe Bedeutung。Vielfältige Maßnahmen zur Problemlösung werden durchgef<e:2> hrt。Der Anteil von Medikamentenverabreichungen, aber auch Fixierungsmaßnahmen lag bei den Häusern mit " Demenzfach " höher als bei Häusern ohne dieses。SchlussfolgerungDie Zahl cognitiv eingeschränkter患者,死亡在Krankenhäusern versorgt werden, ist deutlich höher als allgemein angenommen。Die angegebenen problem sinr schwerzu lösen。Konzepte, besders r Einrichtungen ohne“Demenzfach”是指“unbedingt erforderlich和solliter validert werden”。摘要背景由于人口结构的变化,认知障碍患者的数量将在未来几年显著增加。在所有医学专业中,需要固定治疗的这一群体的患者数量将不可避免地增加。我们调查的目的是检查医院如何准备护理和治疗越来越多的认知障碍患者。获得了关于护理中哪些问题具有特殊意义并应在未来考虑中发挥中心作用的数据。方法向德国医院或护理主任发放问卷500份。以多项选择的方式记录医院规模、特殊病房、认知障碍患者的定向入院情况,特别是患者的问题行为以及采取的措施。结果总有效率为26%。在较大的医院,有专门治疗“痴呆症”的病房(老年病科、神经病学、精神病学或老年精神病学)。认知能力下降的患者在专科病房接受治疗,如果有的话。在所有就诊的医院中,异常行为都非常显著。采取了多种措施来解决这个问题。在有专门“痴呆”科的医院中,接受药物治疗或采取约束措施的患者比例高于没有专门“痴呆”科的医院。结论认知障碍患者在医院接受护理的人数明显高于一般的估计。上述问题很难解决。特别是对于没有“痴呆症”专科的医院来说,概念是绝对必要的,应该进一步验证。
ZusammenfassungHintergrundDie Zahl an Patienten mit kognitiven Einschränkungen wird in den kommenden Jahren allein durch den demographischen Wandel deutlich zunehmen. Unweigerlich wird damit auch die Zahl stationärer Behandlungen aus dieser Patientengruppe in allen medizinischen Fachbereichen ansteigen. Ziel der vorliegenden Umfrage war es, einen Anhaltspunkt zu finden, wie die Krankenhäuser auf die ansteigende Zahl kognitiv eingeschränkter Patienten pflegerisch und therapeutisch vorbereitet sind. Es wurden Daten dazu erhoben, welche Probleme in der Versorgung besondere Bedeutung haben und in zukünftigen Überlegungen eine zentrale Rolle spielen sollten.MethodikBundesweit wurden 500 Fragebögen an Krankenhauspflegedienstleitungen bzw. -pflegedirektoren gesendet. Gefragt wurde nach Krankenhausgröße, Fachabteilungen, gezielten Einweisungen kognitiv eingeschränkter Patienten, besonders problematischen Verhaltenssituationen dieser Patienten und Maßnahmen, die ergriffen werden. Die Befragung erfolgte im Multiple-Choice-Verfahren.ErgebnisseDie Rücklaufquote betrug 26 %. Mit zunehmender Krankenhausgröße stehen auch Fachabteilungen für Demenz (Geriatrie, Neurologie, Psychiatrie oder Gerontopsychiatrie) zur Verfügung. Die Versorgung kognitiv eingeschränkter Patienten fand anhängig von Krankenhausgröße in spezialisierten Fachbereichen statt. Verhaltensauffälligkeiten haben in allen befragten Einrichtungen eine hohe Bedeutung. Vielfältige Maßnahmen zur Problemlösung werden durchgeführt. Der Anteil von Medikamentenverabreichungen, aber auch Fixierungsmaßnahmen lag bei den Häusern mit „Demenzfach“ höher als bei Häusern ohne dieses.SchlussfolgerungDie Zahl kognitiv eingeschränkter Patienten, die in Krankenhäusern versorgt werden, ist deutlich höher als allgemein angenommen. Die angegebenen Probleme sind nur schwer zu lösen. Konzepte, besonders für Einrichtungen ohne „Demenzfach“ sind unbedingt erforderlich und sollten weiter validiert werden.AbstractBackgroundThe number of patients with a cognitive disorder will increase significantly in the coming years due to demographic changes. The number of patients from this group requiring stationary treatment will inevitably increase in all medical specialties. The aim of our survey was to examine how hospitals are prepared with regard to nursing and treatment for the increasing number of patients with a cognitive disorder. Data were obtained concerning which problems in care have special significance and should play a central role in future considerations.MethodsA total of 500 questionnaires were sent to the hospital or nursing directors in Germany. The size of hospital, special wards, targeted admission of patients with a cognitive disorder, especially problematic behaviors of these patients, and measures taken were recorded in a multiple choice manner.ResultsThe return rate was 26 %. In larger hospitals, special wards for “dementia” (geriatrics, neurology, psychiatry or geropsychiatry) were available. The patients with reduced cognitive abilities received care in specialized wards, if available. Abnormal behaviors were highly significant at all hospitals consulted. Diverse measures were used to solve the problem. The percentages of patients receiving pharmacological treatment or measures for restraint were higher in hospitals with special “dementia” departments compared to hospitals without.ConclusionThe number of patients with a cognitive disorder being cared for in hospitals is significantly higher than generally assumed. The mentioned problems are difficult to solve. Concepts especially for hospitals without “dementia” specialty departments are absolutely necessary and should be further validated.