Stephan Malinowski,Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat, Berlin,Akademie Verlag 2003, 660 S. TB-Lizenzausgabe: Stephan Malinowski, Vom König zum Führer. Deutscher Adel und Nationalsozialismus, Frankfurt a. M., Fi

Stephan Malinowski,Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat, Berlin,Akademie Verlag 2003, 660 S. TB-Lizenzausgabe: Stephan Malinowski, Vom König zum Führer. Deutscher Adel und Nationalsozialismus, Frankfurt a. M., Fi
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斯蒂芬·马林诺夫斯基 (Stephan Malinowski),《国民社会主义者》,法兰克福 M.,Fi。

DOI:
10.7788/ha.2005.13.1.139
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发表时间:
2005
期刊:
Military review
影响因子:
--
通讯作者:
Anke Sawahn
Anke Sawahn
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Anke Sawahn

文献摘要

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随后,Kollegen或sogar den eigenen Ehepartner richteten,erst den Anstoplanet für die Ermittlungen von Justiz und Polizei gaben。在1935年和1945年,有2,000个地区的居民被称为“Rassenschande”,因此,Przyrembels Schätzung有15,000个地区的居民。去农化的Zahl还在继续。Möglichkeiten,sich dagegen wie im eingangs erwahnten Fall zu韦伦,bildeten die Ausnahme.奥地利人的行为是一种不受约束的行为,正如亚历山德拉·普齐雷贝尔所说的那样,只是一种简单的分析:即使他冒犯了一位绅士,人们也不会把他的立场放在心上。在战争实践中的中间派不受欢迎,他们培养了激进的社会主义和历史主义,尽管希特勒自己也很高兴,但犹太妇女并不完全理解韦尔登。为了一个更好的选择,我们需要对托德、Konzentrationslager和Zuchthaus进行研究,以确保社会污名在法律中得到充分的体现。努尔一个秋天的时候,亚历山德拉·普齐伦贝尔在一个晚上和一个简短的“Rassenschande”一起被一位女士邀请。犹太妇女必须在战争中被驱逐出境,在“奥斯滕”被驱逐出境时,男子必须以科学的眼光看待犹太领袖的言论,这是一种"vernichten”galt。Przyrembels Studie,die durch zahlreiche Fallschilderungen und sorgfältige systematisierende Analysen besticht,belegt so vor allem,wie sehr die Verfolgung von "Rassenschande”zur Zerstörung wie Sexualisierung sozialer Beziehungen oder familiärer Bindungen geführt hat.这种破坏性的澳大利亚人对同性恋者的性骚扰和污名化,来自于对朋友和爱人的同情,可以在他的身上找到对Nachkriegszeit auf的帮助和保护。作者在一个小范围的、有距离的和有智慧的领域里进行研究,并不像赫伯特施密特那样,对《拉森山德》--费伦在杜塞尔多夫的著作中所作的那样,是对读者的一种超越。(in der der“questiurs der Obszönität”von Verhörprotoklum,wie ihn Alexandra Przyrembel nennt,gedankenlos wiedergegeben wird)-,verdient es meines Erachtens,你可以到韦尔登去。Michael Wildt(汉堡)
Nachbarn, Kollegen oder sogar den eigenen Ehepartner richteten, erst den Anstoß für die Ermittlungen von Justiz und Polizei gaben. Zwischen 1935 und 1945 wurden etwa 2.000 Gerichtsverfahren wegen sogenannter „Rassenschande“ und, so Przyrembels Schätzung, etwa 15.000 Ermittlungsverfahren durchgeführt. Die Zahl der Denunziationen liegt entsprechend noch höher. Möglichkeiten, sich dagegen wie im eingangs erwähnten Fall zu wehren, bildeten die Ausnahme. Aussichtsreicher war die Behauptung einer unehelichen, nichtjüdischen Abstammung, was allerdings, wie Alexandra Przyrembel nachweist, nur bürgerlichen Angeklagten gelang: Damit bot sich offenbar einzelnen Richtern die Gelegenheit, Menschen ‚ihres Standes‘ nicht verurteilen zu müssen. Die zentralen Unterschiede in der Verfolgungsund Strafpraxis jedoch bildeten die rassistische Zuschreibung und das Geschlecht, hatte doch Hitler selbst festgelegt, dass nicht-jüdische Frauen nicht verfolgt werden sollen. Für einen Teil der Opfer bedeutete dies Verschonung von Tod, Konzentrationslager und Zuchthaus, obwohl die soziale Stigmatisierung im Heimatort in der Regel unerbittlich blieb. Nur einen einzigen Fall schildert Alexandra Przyrembel, in dem Nachbarn sich mit einem Brief zugunsten einer der „Rassenschande“ beschuldigten Frau einsetzten. Jüdische Frauen mussten in den Kriegsjahren die Deportation in den „Osten“ fürchten, und für die Männer festigte die rassistische wie sexistische Perspektive das Phantasma vom „jüdischen“ Verführer, den es zu „vernichten“ galt. Przyrembels Studie, die durch zahlreiche Fallschilderungen und sorgfältige systematisierende Analysen besticht, belegt so vor allem, wie sehr die Verfolgung von „Rassenschande“ zur Zerstörung wie Sexualisierung langjähriger sozialer Beziehungen oder familiärer Bindungen geführt hat. Das destruktive Ausmaß einer solchen sexualisierten Wahrnehmung und Stigmatisierung von Kontakten zwischen Menschen, von Freundschaften und Liebesbeziehungen kann in der Tat kaum unterschätzt werden und wirft beunruhigende Fragen für die Nachkriegszeit auf. Dass die Autorin ihre Studie in einer klaren, distanzierten und wissenschaftlich präzisen Sprache geschrieben hat, die nicht die Sprache der Verfolger übernimmt – wie jüngst noch die von Herbert Schmidt herausgegebene Dokumentation von „Rassenschande“-Fällen vor Düsseldorfer Gerichten (in der der „Diskurs der Obszönität“ von Verhörprotokollen, wie ihn Alexandra Przyrembel nennt, gedankenlos wiedergegeben wird) –, verdient es meines Erachtens, besonders hervorgehoben zu werden. Michael Wildt (Hamburg)