Entwicklung von Austenitisch-Ferritischem Gusseisen (ADI) aus EN-JS2070: Mikrostruktur, mechanische Eigenschaften und deren Auswirkung auf die Oberflächenbearbeitung durch das Maschinelle Oberflächenhämmern

Entwicklung von Austenitisch-Ferritischem Gusseisen (ADI) aus EN-JS2070: Mikrostruktur, mechanische Eigenschaften und deren Auswirkung auf die Oberflächenbearbeitung durch das Maschinelle Oberflächenhämmern
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Entwicklung von Austenitisch-Ferritischem Gusseisen (ADI) aus EN-JS2070:Mikrostruktur、mechanische Eigenschaften 和 deren Auswirkung auf die Oberflächenbearbeitung durch das Maschinelle Oberflächenhämmern

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发表时间:
2016
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通讯作者:
Jan Scheil
Jan Scheil
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Jan Scheil

文献摘要

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这是一种用于设计的材料,也是一种用于优化设计的材料,这是一种非常重要的研究。如果我们的生产部门没有一个大的角色,那么我们的工作效率就会更高。这是汽车工业中压力容器的生产。压力容器必须在一个更宽的范围内运行,而汽车的生命周期则是在一个非常熟悉的环境中运行。Gleichzeitig sollten die Werkzeuge moglichst kostengunstig in der der Produktion sein.在《规则》中,这种材料是一种带有球形石墨球的颗粒。这是一种特殊的生产工艺,一种压力容器的工作原理是:如何在生产过程中进行测试。 一个新的Weg um Herstellungsprozess von Umformwerkzeugen effektiver zu gestalten hit sich in den letzten Jahren in der Industrie durchgesetzt.在此,通过一个机械加工过程,机械加工的上表面将产生机械加工的手动抛光。这一上表面--一种在工件表面上镶嵌的金属--将在汽车工业的连续生产中发挥重要作用。用机器人做锤子的辅助装置可以使上翼的摩擦力降低到韦尔登。在一个小的地方也会有一个上flache的Kaltverfestigung。Vor Verwendung dieses Verfahrens wurde die Oberflache der Umformwerkzeuge,welche often mehrere Quadratmeter planists,per Hand poliert. 在汽车制造商的韦尔登中,有一种更好的润滑剂。在Folge那里,压力容器上的压力被打破了。这位著名的格劳格斯先生并没有梅尔注意到材料特性。这是为了让工人们在更大的压力下工作。这个问题很容易解决。一个人将被一个高强度的压力所困扰,一个高强度的(激光)斯塔尔将被摧毁。在马氏体中,通过激光加热和上火焰加热,可以获得更高的温度。我们可以在那里吃晚饭。首先,Stahle是一个非常复杂的过程,它是一个非常复杂的过程,它是一个非常复杂的过程,它是一个非常复杂的过程,它是一个非常有效的过程。一个更好的过程需要生产者和外部人员的共同努力,这可以使生产者的工作效率得到提高。在上一级的锤击过程中,没有任何反应,因此,在第二次冲击过程中,也没有任何反应。 这里是劳动的地方。这是一种用于焊接EN-JS 2070不锈钢管的微型结构,通过机械上的上法兰,可以使上法兰的表面光滑和光滑。这上面的字必须把它的基本材料都去掉,这样它的颜色才会更深。 EN-JS 2070的微结构位于曲轴韦尔登上,因此在锤头的支承下形成一个马氏体上表面。Dafur完成了一项两项热处理工作,将EN-JS 2070的技术应用于一项ADI技术。它是一种亚稳定的奥氏体,可以在很大程度上改变马氏体的形状。注意力的转移是通过上甲板的一个韦尔登完成的。 本文研究了ADI微结构中热处理参数(奥氏体化温度、时效、奥氏体化温度、时效)对断裂力学的影响。这一观点认为,在奥氏体亚稳定状态下,这一参数是在马氏体相变过程中的一个参数,并且这一参数是由硬度决定的。因此,我们需要一种方法来优化韦尔登的热机械性能。 本文详细分析了Kohlenstoff效应对锤击法微机械试验和模拟相结合的奥氏体稳定性的影响。
Das masgeschneiderte Material fur eine Anwendung zu finden oder ein Material auf seine Anwendung hin zu optimieren, ist Inhalt zahlreicher Forschungsvorhaben. Dort wo Produktionskosten eine grose Rolle spielen, wird so versucht die Effizienz eines Prozesses weiter zu erhohen. Ein Beispiel hierfur ist die Produktion von Presswerkzeugen in der Automobilindustrie. Die Presswerkzeuge sollten zum Beispiel einen hohen Verschleiswiderstand aufweisen, um die Lebenszeit eines Automobilmodells ohne Nacharbeiten uberdauern zu konnen. Gleichzeitig sollten die Werkzeuge moglichst kostengunstig in der Produktion sein. Der Werkstoff der hier, in der Regel, verwendet wird, ist ein perlitischer Grauguss mit globularen Graphitspharolitausscheidungen. Dieser entspricht dem Anforderungsprofil, das an einen Werkstoff fur ein Presswerkzeug gestellt wird: hohe Verschleisfestigkeit bei geringen Produktionskosten. Ein neuer Weg um den Herstellungsprozess von Umformwerkzeugen effektiver zu gestalten hat sich in den letzten Jahren in der Industrie durchgesetzt. Hierbei wird das zeitraubende manuelle Polieren der Werkzeugoberflachen durch einen maschinellen Einglattungsprozess, dem Maschinellen Oberflachenhammern, ersetzt. Das Oberflachenhammern - ein zyklisches Schlagen einer Hartmetallkugel auf die Werkstoffoberflache - wird bereits heute in der Serienproduktion der Automobilindustrie verwendet. Durch Fuhrung des Hammerkopfes mit einem Roboter konnen so Frasriefen der Oberflache vollautomatisiert eingeglattet werden. Neben der Einglattung tritt auch eine Kaltverfestigung der Oberflache auf. Vor Verwendung dieses Verfahrens wurde die Oberflache der Umformwerkzeuge, welche oft mehrere Quadratmeter gros ist, per Hand poliert. Um Gewicht im Automobil einzusparen werden zunehmend hoherfeste Bleche verwendet. Dies hat zur Folge, dass die Belastung der Oberflache der Presswerkzeuge ansteigt. Der herkommlich verwendete Grauguss weist hierfur nicht mehr die notigen Materialeigenschaften auf. Es kommt zur Schadigung der Werkzeugoberflache beim Abpressen hoherfester Bleche. Um dieses Problem zu losen werden bisher zwei Wege verfolgt. Zum einen wird an hochbelasteten Stellen des Presswerkzeugs ein hoherfester (lasergeharteter) Stahl verwendet. Zum anderen wird der Grauguss durch Laserharten an der Oberflache in den martensitischen Zustand uberfuhrt. Beide Wege weisen dabei Nachteile auf. Erstens sind Stahle um ein vielfaches teurer als der bisher verwendete Grauguss und zweitens macht das Laserharten, welches einen zusatzlichen Prozessschritt darstellt, den Gesamtherstellungsprozess der Umformwerkzeuge weniger effektiv. Ein weiterer Prozessschritt bedeutet teurere Produktionskosten und des Weiteren kann es zum thermischen Verzug der Werkzeugoberflache kommen. Die durch das Hammern eingebrachte Kaltverfestigung der Oberflache ist alleine jedoch nicht ausreichend, um auf die erwahnten Hartungsprozesse verzichtet zu konnen. Hier setzt diese Arbeit an. Ziel ist es die Mikrostruktur des bisher verwendeten Gusswerkstoffes EN-JS2070 in der Weise anzupassen, dass durch das Maschinelle Oberflachenhammern, eine glatte und gleichzeitig ausreichend harte Oberflache erzeugt wird. Diese Oberflache sollte dabei deutlich harter als das Grundmaterial sein, so dass das Tiefziehen hoherfester Bleche moglich wird. Die Mikrostruktur von EN-JS2070 soll in der Weise angepasst werden, dass diese auf die ausere Belastung des Hammerns eine martensitische Oberflache bildet. Dafur erfolgt eine zweistufige Warmebehandlung, um das Gefuge von EN-JS2070 in ein austenitisch-ferritisches (ADI) Gefuge umzuwandeln. Es entsteht metastabiler Austenit, welcher unter Verformung in harten Martensit umwandeln kann. Die notige Verformung soll durch das Oberflachenhammern eingebracht werden. Dabei ergibt sich unter anderem die wissenschaftliche Fragestellung nach dem Einfluss der Warmebehandlungsparameter (Austenitisierungstemperatur, –zeit, Ausferritisierungs-temperatur, zeit) auf die ADI-Mikrostruktur. Der Fokus liegt hier auf dem Anteil an metastabilem Austenit und dessen Kohlenstoffgehalt, da diese beiden Parameter zum einen den Anteil an erzeugbarem Martensit und zum anderen dessen Harte bestimmen. Hieraus soll eine Strategie zur optimalen thermomechanischen Behandlung des Ausgangswerkstoffes abgeleitet werden. Eine detaillierte Analyse des Einflusses von Kohlenstoff auf die Austenitstabiltitat soll durch Kombination aus mikromechanischer Untersuchung und Simulation des Hammerprozesses erreicht werden.