Hornhautvernetzung mit Riboflavin und UV-A-Licht bei Keratokonus
Hornhautvernetzung mit Riboflavin und UV-A-Licht bei Keratokonus
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角化病的核黄素和紫外线照射的Hornhautvernetzung
DOI:
10.1055/s-0042-102060
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发表时间:
2016
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Eberhard Spörl
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Frederik Raiskup;N. Terai;V. Veliká;Eberhard Spörl
Zusammenfassung Beim Keratokonus handelt es sich um eine degenerative ektatische Erkrankung des Auges, bei der die Hornhaut zunehmend ihre Stabilität verliert. Infolgedessen kommt es zu einer Vorwölbung derselben mit zunehmender Stromaausdünnung. Es resultieren ein irregulärer Hornhautastigmatismus sowie eine hohe Myopie, die zu einer progredienten Sehverschlechterung führen. Es sind beide Augen betroffen, allerdings in asymmetrischer Ausprägung. Aufgrund des jungen Alters bei Erstmanifestation übt die Erkrankung einen erheblichen Einfluss auf die weitere Lebensqualität und -planung der Patienten aus. Der Krankheitsverlauf bei dieser primären Hornhautektasie ist sehr variabel und beeinflusst die Entscheidung in Bezug auf die richtige Behandlungsstrategie. Ein international anerkanntes Therapieregime in der Behandlung des progressiv verlaufenden Keratokonus ist die Hornhautkollagenvernetzung, auch „corneal collagen cross-linking“ (CXL) genannt. Dieses Verfahren wird eingesetzt, um ein Fortschreiten dieser Ektasie zu verzögern oder sogar zum Stillstand zu bringen. Die Notwendigkeit einer Hornhautverpflanzung kann damit reduziert werden.