Über die Modulvarietät der Kurven vom Geschlecht 2.
Über die Modulvarietät der Kurven vom Geschlecht 2.
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Kurven vom Geschlecht 2 上的 Modulvarietät。
DOI:
10.1515/crll.1976.281.80
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发表时间:
1976
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
H. Lange
中科院分区:
文献类型:
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作者:
H. Lange
0. Sei k ein algebraisch abgeschlossener Körper der Charakteristik ungleich 2. Unter einer hyperelliptischen Kurve H über k werde eine nichtsinguläre vollständige Kurve vom Geschlecht 2 über k verstanden. H besitzt genau dann eine rationale Abbildung auf eine elliptische Kurve E über k (die dann notwendig über k definiert ist), wenn die Jacobische Varietät / von H nicht einfach ist und das ist genau dann der Fall, wenn die Multiplikatorenalgebra von H Nullteiler besitzt. Im folgenden werden die Punkte solcher Kurven H auf der Modulvarietät M über k der hyperelliptischen Kurven über k untersucht. Es wird gezeigt, daß die abgeschlossenen Punkte von M, deren zugehörige Kurven eine rationale Abbildung auf eine elliptische Kurve über k vom Grad n > 2 besitzen, eine Zariski-abgeschlossene Menge in lfabg bilden). Diese Menge zusammen mit den zugehörigen nichtabgeschlossenen Punkten werde mit der reduzierten Unterpräschemastruktur versehen und mit Mn bezeichnet. Für jedes n > 2, das durch 2, 3 oder 5 teilbar ist, erweist sich die Dimension von Mn als 2. Die notwendige und hinreichende Beziehung für die Existenz solcher rationaler Abbildungen, die für diese Untersuchungen benutzt wird, wird auf zweierlei Weisen hergeleitet, zum einen mit Hilfe des zurückgezogenen ganzen Differentials der elliptischen Kurve und zum ändern mittels der folgenden Äquivalenz: Eine hyperelliptische Kurve H über k besitzt genau dann eine rationale Abbildung auf eine elliptische Kurve J?, wenn die elliptische Fläche H xk jB-> H außer den trivialen Schnitten noch einen ändern besitzt. Bezeichnungen, (a) Unter A = A(x^ . . .,xn) sei der affine Raum der Dimension n über k mit den Koordinaten #1? . . ., xn verstanden. Auf einen Index k wird hierbei verzichtet. (b) Unter dem affinen algebraischen Schema A in A(xl, . . ., xn) gegeben durch das Gleichungssystem F^ = · · · = Fm == 0, wobei Fi £ k\x^ . . ., x„] sind, wird das folgende Schema verstanden