Eschatologie und Kommunikation im 6. Jahrhundert n. Chr. – oder: Wie Osten und Westen beständig aneinander vorbei redeten
Eschatologie und Kommunikation im 6. Jahrhundert n. Chr. – oder: Wie Osten und Westen beständig aneinander vorbei redeten
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末世论与通讯im 6. Jahrhundert n。
DOI:
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发表时间:
2008
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
W. Schuller
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Mischa Meier;W. Schuller
Der fortschreitende Prozeß der europ ischen Einigung hat in den letzten Jahren auch in den Geschichtswissenschaften ein wachsendes Interesse gefunden. Nicht nur in den Teildisziplinen der Neueren und Neuesten Geschichte, sondern auch im Hinblick auf die Vormoderne geraten zunehmend Fragestellungen in den Fokus der Forschung, die auf die Urspr nge des modernen Europa ausgerichtet sind. Mit Blick auf die Antike w re etwa auf die Konzeption des Neuen Pauly zu verweisen, des gerade vollendeten aktuellen Standardlexikons zur Antike und ihrer Nachwirkung. Erst vor kurzem hat dar ber hinaus Wolfgang Schuller im neuen Handbuch der Geschichte Europas als ersten Band eine Einf hrung in die Alte Geschichte unter dem Titel Das Erste Europa 1000 v.Chr.-500 n.Chr. vorgelegt; in der Rezeptionsund Wissenschaftsgeschichte kommt dem Thema ,Europa und die Antike‘ mittlerweile ebenfalls eine zentrale Bedeutung zu, und eine grçßere Anzahl weiterer Projekte, in denen die Antike aus einer ,europ ischen‘ Perspektive untersucht wird, befindet sich in Vorbereitung. Innerhalb dieser aktuellen Debatten nehmen die Sp tantike und das Fr hmittelalter eine besondere Stellung ein. Denn das halbe Jahrtausend zwischen Konstantin und Karl d. Gr., d.h. der Zeitraum von der allm hlichen Auflçsung des Imperium Romanum bis hin zur Ausbildung der fr hmittelal-