Konferenzbericht zur 4. Sektionstagung der Sektion Internationale Politik der DVPW
Konferenzbericht zur 4. Sektionstagung der Sektion Internationale Politik der DVPW
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人民进步部国际政治部第四次会议报告
DOI:
10.1007/s12399-014-0476-y
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发表时间:
2014
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Schneider
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Schneider
Ist gute Lehre immer auch neue Lehre? Was macht gute Lehre aus? Wie unterscheiden sich traditionelle und neue Lehre? Die Gedanken von über 100 TeilnehmerInnen der 4. Sektionstagung der Sektion Internationale Politik der DVPW gingen am Donnerstagabend, dem 25. September 2014, solchen Fragen nach. Diese inhaltliche Eröffnung mit einem ZIB-Roundtable bildete einen gemeinsamen Einstieg in die Konferenztage, die schon mittags mit den ersten Panel-Diskussionen begonnen hatten. Die Vortragenden des Roundtable präsentierten aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen, wie sie gute Lehre verstehen und zu gestalten versuchen: Anja Mihr (Utrecht University) erläuterte sehr anschaulich, wie es mit Massive Open Online Courses (MOOCs) gelingen kann, bis zu zehntausende Interessierte zu einem Thema arbeiten und lernen zu lassen. Trotz der Schwierigkeiten der technischen Umsetzung solcher online-basierten Angebote und der Notwendigkeit sich als DozentIn neuen Benotungsformen gegenüber offen zu zeigen, appellierte sie aus ihrer Erfahrung nachdrücklich, die Chance, die MOOCs darstellen, zu nutzen. Heidi Maurer (Maastricht University) berichtete wie problem-basiertes Lernen funktionieren kann, dass aber auch in solchen Lernumgebungen Studierenden immer wieder aufgewiesen werden sollte, dass Lernprozesse inkrementell verlaufen und nicht zuletzt von individueller Motivation und Wissensdurst bestimmt werden. Thomas