Prozessmodellierung mittels BPMN in Forschungsinfrastrukturen der Digital Humanities

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数字人文基础设施研究中的 BPMN 模型研究

DOI:
10.18420/in2017_112
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发表时间:
2017
期刊:
2009 Congress on Services - I
影响因子:
--
通讯作者:
Thomas Eckart
Thomas Eckart
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Christoph Kuras;Thomas Eckart

文献摘要

被引文献

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社会科学韦尔登的劳动过程是在一般性的再生产、再生产和再生产中进行的。Entsprechend韦尔登verstärkt sogenannte“科学工作流程”eingesetzt,um erstellte Verarbeitungsketen zu persistieren,verständlich and austauschbar zu machen. Bestehende Portale leiden allerdings an einer Unheitlichkeit der verwendeten Beschreibungslösungen und können努尔in Teilen die an sie gestellten Anforderungen erfüllen.这是乌姆费尔德复杂的基础设施研究中的一个问题,就像她在最近几年开始研究韦尔登一样,与此相关。Als Alternative können modellierungen auf Basis der BPMN(Business Process Model and Notation)die Vergleichbarkeit und Kombinierbarkeit von Teilschritten erleichtern und als Hilfsmittel dienen,um den systematischen Konflikt der Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen unter Beibehaltung maximum möglicher approximately aufzulösen. Entsprechende Modellierungen bieten zudem den Vorteil,die direkte Ausführbarkeit der beschriebenen Arbeitsschritte im Rahmen etablierter und quelloffener Workflow-Management-System(WfMS)zu ermöglichen.
In den Geistesund Sozialwissenschaften werden Arbeitsprozesse zunehmend unter den Gesichtspunkten Reproduzierbarkeit, Wiederverwendbarkeit, erhöhte Transparenz und Flexibilität bewertet. Entsprechend werden verstärkt sogenannte „Scientific Workflows“ eingesetzt, um erstellte Verarbeitungsketten zu persistieren, verständlich und austauschbar zu machen. Bestehende Portale leiden allerdings an einer Uneinheitlichkeit der verwendeten Beschreibungslösungen und können nur in Teilen die an sie gestellten Anforderungen erfüllen. Dies ist insbesondere im Umfeld komplexer Forschungsinfrastrukturen, wie sie in den letzten Jahren verstärkt entwickelt werden, hoch relevant. Als Alternative können standardisierte Modellierungen auf Basis der BPMN (Business Process Model and Notation) die Vergleichbarkeit und Kombinierbarkeit von Teilschritten erleichtern und als Hilfsmittel dienen, um den systematischen Konflikt der Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen unter Beibehaltung maximal möglicher Flexibilität aufzulösen. Entsprechende Modellierungen bieten zudem den Vorteil, die direkte Ausführbarkeit der beschriebenen Arbeitsschritte im Rahmen etablierter und quelloffener Workflow-Management-Systeme (WfMS) zu ermöglichen.