UBER WISMUTOXIDE .6. UBER EIN WISMUT(III)-OXID MIT HOHEREM SAUERSTOFFGEHALT (BETA-MODIFIKATION)
UBER WISMUTOXIDE .6. UBER EIN WISMUT(III)-OXID MIT HOHEREM SAUERSTOFFGEHALT (BETA-MODIFIKATION)
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DOI:
10.1002/zaac.19643280106
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发表时间:
1964-01-01
影响因子:
1.4
通讯作者:
SCHUTZE, D
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
GATTOW, G;SCHUTZE, D
< jats: title> Abstract< jats: p> Während durch extrem scharfes Abschrecken dünner Schichten von geschmolzenem Bi< jats: sub> 2 O< jats: sub> 3 das bei Zimmertemperatur metastabile β‐BiO< jats: sub> 1, 50 hergestellt werden kann, entstehen durch Umsetzung von Bi oder Bi< jats: sub> 2 O< jats: sub> 3+ C im Graphit‐Schiffchen mit Sauerstoff≥ 800 C Präparate der Zusammensetzung β‐BiO< jats: sub>> 1, 50. Die Phasenbreite der β‐Modifikation des Wismut (III)‐oxids wurde zu BiO< jats: sub> 1, 50 bis BiO< jats: sub> 1, 75 bestimmt.< jats: p> Strukturuntersuchungen ergaben, daß die β‐Modifikation in der Raumgruppe P< jats: styled-content> 4 b 2–D< jats: inline-graphic xmlns: xlink=" http://www. w3. org/1999/xlink" xlink: href=" graphic/tex2gif-stack-1. gif" xlink: title=" urn: x-wiley: 00442313: media: ZAAC19643280106: tex2gif-stack-1"/> kristallisiert und eine 2‐dimensionale Überstruktur der Hochtemperaturmodifikation (δ‐Bi< jats: sub> 2 O< jats: sub> 3) darstellt. Die Gitterdimensionen und die Zuverlässigkeitsfaktoren werden angegeben.< jats: p> Aus der Kristallstruktur des β‐BiO< jats: sub> 1, 50 kann abgeleitet werden, daß die β‐Modifikation ohne Änderung der Symmetrie so viel Sauerstoff kontinuierlich in das Gitter einbauen kann, bis eine Zusammensetzung von BiO< jats: sub> 1, 75 erreicht ist. Dieser Wert stimmt mit der oberen Phasengrenze der β‐Modifikation überein.< jats: p> Die Umwandlungen der normalen und sauerstoffreicheren Wismut (III)‐oxide wurden mittels Differentialthermoanalyse, Röntgenaufnahmen usw. untersucht, die Umwandlungsschemata aufgestellt und die Umwandlungswärmen größenordnungsmäßig ermittelt.< jats: p> Aus dem β‐BiO< jats: sub> 1, 75 läßt sich die fremdoxidfreie kubische β‐Modifikation des Wismut (III)‐oxides (BiO< jats: sub>> 1, 50) herstellen.