Notizen: K8Si46, ein Silicid mit Käfigstruktur

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通知:K8Si46,ein Silicid mit Käfigstruktur

DOI:
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发表时间:
1967
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
A. Weiss
A. Weiss
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
J. Gallmeier;H. Schäfer;A. Weiss

文献摘要

被引文献

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在系统硅-钾中,将在一个硅再生阶段中进行预处理。在H O H M A N N 1之后,该Zusammensetzung KSi 8,从R . S C H <$F E R und K L E M M 2 die Stöchiometrie KSi 6 für wahrscheinlicher hielten. Eine Entscheidung fiel schwer,weil alle Aussagen aus Untersuchungen an feinkristallinen Präparaten hergeleitet韦尔登musten.在800 °C时,一个硅的中间相在元素硅上的钾离子阻尼作用下(0.1至0.2 mm厚的晶体),并具有很好的特性。在空气中,水晶的金属化是最好的元素硅。您的韦尔登不会被吹走,因为它是由一种含氟塑料和蜡烛制成的。这种粉末涂料是由KSi§生产的,就像H O H M A N N 1是由KSi§生产的一样。这不是一个简单的过程,化学分析也可以用来检测晶体中的微量元素。该分析仪使硅相变得更加自由。分析结果显示,最后的比分是6:5:1。Verbindung是kubisch,它是对称的PM 3 n。通过一个Ausgelesenen Kristallen的实验,估计出2.39 g c m 3和对称性的差异,这是因为元素8 K和46 Si元素的存在。这种对称性使原子的电荷在C L A U S S E N 3和P A U L I N G和M A R S H 4的气体水合物8 X · 46 H 20中形成。Tatsächlich läßt sich die Struktur eindeutig beschreiben,wenn man die Siliciosome ähnlich wie die Wassermoleküle im Gashydrat käfigartig vertilt und in die entstehenden HohlräKaliosome setzt.达斯冯
Im System Silicium —Kalium wurde wiederholt auf die Existenz einer siliciumreichen Phase aufmerksam gemacht. Nach H O H M A N N 1 hat diese die Zusammensetzung KSi8, während R . S C H Ä F E R und K L E M M 2 die Stöchiometrie KSi6 für wahrscheinlicher hielten. Eine Entscheidung fiel schwer, weil alle Aussagen aus Untersuchungen an feinkristallinen Präparaten hergeleitet werden mußten. Es gelang uns nun, eine siliciumreiche Phase bei der Einwirkung von Kaliumdampf auf elementares Silicium bei 800 °C zu erhalten (etwa 0,1 bis 0,2 mm große würfelige Kristalle) und näher zu charakterisieren. Die bläulichen, metallisch glänzenden Kristalle sind an der Luft ähnlich beständig wie elementares Silicium. Sie werden von Salzsäure nicht angegriffen, in einem Gemisch aus Fluorwasserstoffsäure und Salpetersäure sowie in starken Laugen jedoch gelöst. Das linienreiche Pulverdiagramm ist verschieden von dem für KSi§, wie H O H M A N N 1 es beschrieben hat. Es ist nicht gelungen, für chemische Analysen ausreichende Mengen mikroskopisch reiner Kristalle zu gewinnen. Die analysierten Präparate enthielten stets neben der Silicidphase noch freies Silicium. Die Analysenergebnisse lassen jedoch den sicheren Schluß zu, daß das Verhältnis Si:K kleiner als 6,5:1 ist. Die Verbindung ist kubisch und hat die Symmetrie Pm3n. Mit der an ausgelesenen Kristallen experimentell bestimmten Dichte von 2,39 g c m 3 und der Symmetrie ergibt sich, daß die Elementarzelle 8 Kaliumund 46 Siliciumatome enthält. Die Symmetrie sowie die Zahl der Atome pro Elementarzelle erinnern an die von C L A U S S E N 3 und P A U L I N G und M A R S H 4 untersuchten Gashydrate 8 X • 46 H20. Tatsächlich läßt sich die Struktur eindeutig beschreiben, wenn man die Siliciumatome ähnlich wie die Wassermoleküle im Gashydrat käfigartig verteilt und in die entstehenden Hohlräume Kaliumatome setzt. Das von