Grundbegriffe und Aufgaben des kommunikativen Konstruktivismus1
Grundbegriffe und Aufgaben des kommunikativen Konstruktivismus1
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共产主义建构主义的基本原则和发展1
DOI:
10.1007/978-3-531-19797-5_2
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发表时间:
2013
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
H. Knoblauch
中科院分区:
文献类型:
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作者:
H. Knoblauch
Die Formulierung „kommunikative Konstruktion“ schliest an der „gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit“ von Berger und Luckmann (1966/1969) an, die vermutlich eine der ersten sozialwissenschaftlichen Formulierungen des Konstruktivismus war. Dabei macht der „kleine“ Austausch von „sozial“ zu „kommunikativ“ auf eine theoretische Verschiebung aufmerksam, deren Tragweite erst im Laufe der letzten Jahre deutlich wird. Die Formulierung „kommunikative Konstruktion“, die Anfang der 1990er-Jahre aufkommt, tragt einerseits dem Umstand Rechnung, dass die von Bergers und Luckmanns gesellschaftlicher Konstruktion inspirierte Soziologie sich zunehmend der empirischen Forschung zuwandte. Stand dabei anfangs die Sprache und die sprachliche Konversation als zentrale Tragerin des gesellschaftlichen Wissens im Vordergrund, so weitete sich das empirische Forschungsinteresse zunehmend auf die Kommunikation aus. Das Ziel des kommunikativen Konstruktivismus besteht darin, die verschiedenen Begriffe, die sich in den empirischen Untersuchungen bewahrt haben, zu klaren und miteinander zu verbinden. Andererseits tragt der kommunikative Konstruktivismus den theoretischen Entwicklungen in angrenzenden Theorien Rechnung, insbesondere wenn sie sich mit ahnlichen empirischen Gegenstanden beschaftigen oder mit vergleichbaren Methoden arbeiten.