Bestimmung diagnostischer magnetischer Übergangstemperaturen von synthetischen Titanomagnetiten und Ilmenit-Hämatit-Mischkristallen

Bestimmung diagnostischer magnetischer Übergangstemperaturen von synthetischen Titanomagnetiten und Ilmenit-Hämatit-Mischkristallen
复制标题

合成钛磁铁矿和钛铁矿-赤铁矿混晶的诊断磁转变温度的测定

DOI:
10.11588/heidok.00008392
复制
发表时间:
2008
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Engelmann R
Engelmann R
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Engelmann R

文献摘要

被引文献

相似文献

在前一种工作中,磁的特征是,磁的超纲操作(z.B. Curie-Temperatur,Néel-Temperatur,Spinglas-Temperatur,Blockungs-Temperatur),von synthetischen Titanomagnetiten und Ilmenit-Hämatit-Mischkristallen in Abhängigkeit vom Chemismus untersucht. Als Grundlage dafür dienten temperaturabhängige Messungen der magnetischen Suszeptibilität,der Sättigungsmagnetisierung,der remanenten Magnetisierung und Hysteressungen bei verzedenen Temperaturen. Im Gegenetzu früheren wurde grroßer Wert auf die chemisch-strukturelle Charakterisierung der Proben gelegt.在模型体系Fe-Ti-O中合成,也可在复合体系Fe-Ti±Al±Mg-O中合成。在控制离子浓度时,可在一个较低的温度下合成(1050 °C < T < 1300 °C; -5 ° C)。? NNO?(五)。因此,不应只进行简单的试验,也可采用Fe-Ti-Oxid-Paragenesen合成法进行试验。在合成结束时,Abschreckvorgang被用来进行氧化还原反应。Die Homogenität der Minereseasen über die ganze Probe und innerhalb der einzelnen Kristalle wurde sorgfältig mit ortsauflösenden analytischen Methoden(Rastektronenmikroskop,Elektronenstrahlmikrosonde)überprüft. Weil die Messung der Temperaturabhängigkeit der Magnetischen Suszeptibilität(?)(T)-Kurven)在Gesteinen genutzt中对磁性矿物的识别和特征进行了研究,在这项工作中,我们应该考虑什么?(T)-库尔文和居里的测定. Fe-Ti-Oxide凝胶的Néel-Temperatur所以,可以用韦尔登的方法,用一种新的自动驾驶仪来设计“Grommé-Method”和“1/?居里夫人的方法。Fe-Ti-Oxiden的Néel-Temperatur überschätzt wird,wogegen die“Peak-Method”zuverläsouth Werte liefert.感兴趣的是,钛磁铁矿的居里温度比40 K的居里温度低,而钛磁铁矿的居里温度比40 K的居里温度低。在这一工作中,钛磁铁矿的阳离子浓度对居里温度的影响是一个很大的共同点。因此,我们可以用Ti-Gehalt测定Ti-Ti-O系的居里温度。所有这些都对居里温度的研究具有重要意义。在1300 °C合成钛磁铁矿的过程中,钛磁铁矿具有大的阳离子浓度(Kationfehlstelenkonzentrationen),而37 K时居里温度为钛磁铁矿的Wüstit(Kationfehlstelenkonzentrationen),具有Ti/(Ti+Fe)-Verhältnis。钛磁铁矿的居里温度,在1100 °C合成,钛磁铁矿+钨钛铁矿和钛磁铁矿+钛磁铁矿的居里温度,在1300 °C合成。温度(T < 200 K)下的Ti-reichen Ilmenitenss(Ti-Gehalt > 0.7 cpfu)的复杂磁性Verhalten在dieser Arbeit中具有最佳的强度。钛合金在0.69 cpfu < Ti < 0.95 cpfu时的居里温度随钛含量的增加而降低。在diesem.
In der vorliegenden Arbeit wurden die magnetischen Eigenschaften, besonders die magnetischen Übergangstemperaturen (z.B. Curie-Temperatur, Néel-Temperatur, Spinglas-Temperatur, Blockungs-Temperatur), von synthetischen Titanomagnetiten und Ilmenit-Hämatit-Mischkristallen in Abhängigkeit vom Chemismus untersucht. Als Grundlage dafür dienten temperaturabhängige Messungen der magnetischen Suszeptibilität, der Sättigungsmagnetisierung, der remanenten Magnetisierung und Hysteresemessungen bei verschiedenen Temperaturen. Im Gegensatz zu früheren Studien wurde hier großer Wert auf die chemisch-strukturelle Charakterisierung der Proben gelegt. Synthesen wurden sowohl im Modellsystem Fe-Ti-O wie auch im komplexeren Fe-Ti±Al±Mg-O System durchgeführt. Um die Konzentration der Kationfehlstellen zu kontrollieren, wurden Synthesen in einem breiten Temperatur- und Sauerstofffugazitätsbereich durchgeführt (1050 °C < T < 1300 °C; -5 ? ?NNO ? 5). Außerdem wurden nicht nur einphasige Proben, sondern auch Proben mit verschiedenen Fe-Ti-Oxid-Paragenesen synthetisiert. Bei dem Abschreckvorgang am Ende der Synthesen wurde auf die Beibehaltung des Redoxzustandes geachtet. Die Homogenität der Mineralphasen über die ganze Probe und innerhalb der einzelnen Kristalle wurde sorgfältig mit ortsauflösenden analytischen Methoden (Rasterelektronenmikroskop, Elektronenstrahlmikrosonde) überprüft. Weil die Messung der Temperaturabhängigkeit der magnetischen Suszeptibilität (?(T)-Kurven) zunehmend zur Identifizierung und Charakterisierung von magnetischen Mineralphasen in Gesteinen genutzt wird, wurde in dieser Arbeit besonderer Wert auf die Auswertung der ?(T)-Kurven und die Bestimmung der Curie- bzw. Néel-Temperatur der Fe-Ti-Oxide gelegt. So konnte gezeigt werden, dass mit der von einigen Autoren angewandten „Grommé-Methode“ und „1/?-Methode“ die Curie- bzw. Néel-Temperatur von Fe-Ti-Oxiden überschätzt wird, wogegen die „Peak-Methode“ zuverlässige Werte liefert. Interessanterweise sind für Titanomagnetite die so bestimmten Curie-Temperaturen um bis zu 40 K niedriger als die aus temperaturabhängigen Sättigungsmagnetisierungskurven bestimmten Curie-Temperaturen. Neu in dieser Arbeit ist, dass der Einfluss der Kationfehlstellenkonzentration der Titanomagnetite auf deren Curie-Temperatur über einen großen Zusammensetzungsbereich untersucht wurde. Wie schon bekannt, fällt die Curie-Temperatur von Titanomagnetiten (Fe-Ti-O System) mit zunehmendem Ti-Gehalt ab. Allerdings sind signifikante Unterschiede in den Curie-Temperaturen in Abhängigkeit der Synthesetemperatur und der Paragenese zu erkennen. In Produkten von Synthesen bei 1300 °C zeigen Titanomagnetite, die mit Ilmenitss koexistieren (Titanomagnetite mit großen Kationfehlstellenkonzentrationen), bis zu 37 K höhere Curie-Temperaturen als Titanomagnetite in Paragenese mit Wüstit (Titanomagnetite mit geringster Kationfehlstellenkonzentration) bei gleichem Ti/(Ti+Fe)-Verhältnis. Die Curie-Temperaturen der Titanomagnetite, die mit Ilmenitss koexistieren und bei 1100 °C synthetisiert wurden, liegen zwischen den Curie-Temperaturen der Titanomagnetit+Wüstit- und Titanomagnetit+Ilmenitss-Paragenesen, die bei 1300 °C synthetisiert wurden. Das komplexe magnetische Verhalten von Ti-reichen Ilmenitenss (Ti-Gehalt > 0.7 cpfu) bei tiefen Temperaturen (T < 200 K) war ebenfalls Bestandteil von Untersuchungen in dieser Arbeit. Die Curie-Temperatur der Ilmenitess im Zusammensetzungsbereich 0.69 cpfu < Ti < 0.95 cpfu korreliert invers mit dem Ti-Gehalt. In diesem …