Parawasserstoff-induzierte Hyperpolarisation von Gasen

Parawasserstoff-induzierte Hyperpolarisation von Gasen
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加森超极化

DOI:
10.1002/ange.201915306
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发表时间:
2020
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通讯作者:
Kovtunov K
Kovtunov K
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Kovtunov K

文献摘要

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Gasen的Bildebung有一个巨大的Herausforderung dar,通过MRT或使用anderen Methoden。NMR和MRT信号与核自旋和核自旋极化成正比(Ausrichtungsgrad der Kernspins bzgl. eines angelegten Magnetfeldes)。核自旋极化是一种典型的现象,B。在1.5 T和一个相关生理温度下的极化仅为最大极化的一百倍。 在瓦塞尔的第一条地铁线上有地铁,在上一条地铁线上有地铁。超极化方法是通过最大值极化来理解核自旋极化的方法,它是一种信号传递方法。Dies ermöglicht 3D‐Bildgebung von weniger konzentrierten Analyten,wie etwa Biomolekülen oder Gasen. Parawasserstoff‐induzierte Polarisation(PHIP)kann sehr schnell erzielt韦尔登.这是一个非常简单和相对廉价的方法。In diesem Kurzaufenfassen wir ausgewählte Neuerungen im Bereich der Parawasserstoff‐induzierten Polarisation zusammen,die in Zukunft zu neuen,inhalierbaren Kontrastmitteln führen können.
Die Bildgebung von Gasen stellt eine große Herausforderung dar, ob per MRT oder mit anderen Methoden. NMR‐ und MRT‐Signale sind direkt proportional zur Kernspindichte und zur Kernspinpolarisation (Ausrichtungsgrad der Kernspins bzgl. eines angelegten Magnetfeldes). Die Kernspinpolarisation ist unter typischen Bedingungen sehr niedrig, z. B. ist die Polarisation bei 1.5 T und einer physiologisch relevanten Temperatur nur ein hunderttausendstel der maximal erreichbaren Polarisation. Daher wird MRT in erster Linie zur Bildgebung von Wasser, welches in Gewebe in hoher Konzentration vorliegt, herangezogen. Hyperpolarisationsmethoden erhöhen vorübergehend die Kernspinpolarisation bis zu einem Polarisationsgrad von maximal eins, was eine Signalverstärkung von mehreren Größenordnungen bedeutet. Dies ermöglicht 3D‐Bildgebung von weniger konzentrierten Analyten, wie etwa Biomolekülen oder Gasen. Parawasserstoff‐induzierte Polarisation (PHIP) kann sehr schnell erzielt werden. Zudem sind die verwendeten Verfahren leicht skalierbar und relativ kostengünstig. In diesem Kurzaufsatz fassen wir ausgewählte Neuerungen im Bereich der Parawasserstoff‐induzierten Polarisation zusammen, die in Zukunft zu neuen, inhalierbaren Kontrastmitteln führen können.