Zur Regelung der Stellung des Femur-Tibia-Gelenkes bei der Stabheuschrecke Carausius morosus in der Ruhe und im Lauf

Zur Regelung der Stellung des Femur-Tibia-Gelenkes bei der Stabheuschrecke Carausius morosus in der Ruhe und im Lauf
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股骨-胫骨-盖伦克斯的治疗方法

DOI:
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发表时间:
2004
期刊:
Kybernetik
影响因子:
--
通讯作者:
U. Bässler
U. Bässler
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
U. Bässler

文献摘要

被引文献

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雌性脊索器官适应性研究进展vollständig。- Werden die femoralen Chordotonalorgane iner Körperseite operativedandgespannent, weichen die Tiere auf iner senkrechten Lauffläche in Richtung der intakten Körperseite von der senkrechten ab. - der Regelkreis zur Stabilisierung des股骨-胫骨- gelenkes kanf unterschiedliche Werte adaptieren。Daraus werden r<s:1> ckschll<e:1> sauf die einzelnen glider des Regelkreises gezogen。- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -1 .在股骨-胫骨- gelenke之间建立一个完整的操作系统während des Laufens nur,并在此基础上建立一个完整的操作系统。我的儿子,我的儿子,我的女儿。在Ruhe的Sind die Tiere dagegen, beugen sidas operierte Bein regelmäßigen Abständen。- Die Untersuchung der Tiere am Laufrad ebt: Verhindert man das rckschwingen eines Beines, and bebem Laufen night betwight weight。他比卡夫公司更有竞争力。Diese Kraft将其命名为北京größer als bei durchtrennter Receptorsehne和kleiner als bei dauerand gespanntem Chordotonalorgan。- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
ZusammenfassungDas femorale Chordotonalorgan adaptiert nicht vollständig. — Werden die femoralen Chordotonalorgane einer Körperseite operativ dauernd gespannt, weichen die Tiere auf einer senkrechten Lauffläche in Richtung der intakten Körperseite von der Senkrechten ab. — Der Regelkreis zur Stabilisierung des Femur-Tibia-Gelenkes kann auf unterschiedliche Werte adaptieren. Daraus werden Rückschlüsse auf die einzelnen Glieder des Regelkreises gezogen. — Eine Operationstechnik zur Verlegung des Ansatzes der Receptorsehne des femoralen Chordotonalorganes von der dorsalen auf die ventrale Seite des Femur-Tibia-Gelenkes wird beschrieben. Auf diese Weise operierte Tiere bewegen die Femur-Tibia-Gelenke während des Laufens nur, wenn die Tarsen einen Gegenstand berühren. Sonst bleiben die Beine starr ausgestreckt. Sind die Tiere dagegen in Ruhe, beugen sie das operierte Bein in regelmäßigen Abständen. — Die Untersuchung der Tiere am Laufrad ergibt: Verhindert man das Rückschwingen eines Beines, wird es beim Laufen nicht bewegt. Es erzeugt aber eine Kraft. Diese Kraft ist im intakten Bein größer als bei durchtrennter Receptorsehne und kleiner als bei dauernd gespanntem Chordotonalorgan. — Es wird ein Modell entwickelt, das die Steuerung des Führungsgrößengebers für die Bewegung eines Beines durch die bis jetzt bekannten Afferenzen aus Beinreceptoren abbildet.