Die Migrationspolitik der deutschen Länder

Die Migrationspolitik der deutschen Länder
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德国移民政策

DOI:
10.1007/s12286-020-00474-1
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发表时间:
2021
期刊:
Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft
影响因子:
--
通讯作者:
Georg Wenzelburger
Georg Wenzelburger
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
D. Meyer;Jonas Philipp;Georg Wenzelburger

文献摘要

被引文献

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本文认为,德国移民政策的改革,首先是为了改善德国联邦政府的移民政策,其次是为了使德国各州的移民政策多样化。最好的解释是,Fragen只在一个特定的移民政策指标的基础上进行,就像澳大利亚的情况一样,我们将在更大的维度上进行讨论,这些问题将在移民政策的基础上得到解决:(1)创造的艺术,(2)创造的艺术,(3)创造的健康,(4)创造实践,(5)抽象实践,sowie die(6)bundesstaatliche Positionierung am Beispiel der“sicheren Herkunftsländer”.本文通过模糊集QCA分析法对联邦政府内部政策协调的决策过程进行了分析,并对政党政治、社会经济关系和预算执行情况进行了分析。因此,在达特中,最好是对联邦州进行实质性的了解。因此,我们发现,在不受限制的情况下,普法登政权的党派合作是一个限制前战斗力的最佳选择。允许移民政策。在fsQCA-Analyse的任何一个测试中,它都是一个限制性的工作。允许移民政策是党派意识形态的一个重要组成部分--这是一个结果,因为它与党派政治合作的关系非常密切。在德国的犹太人中,移民政策和社会经济政策只不过是一种间接的角色。本文探讨了(1)联邦共和国德国在国家以下一级的移民政策差异程度以及(2)如何解释德国各州之间的政策差异。超越现有的工作,我们提出了一个多维的测量概念,区分六个不同方面的移民政策在国家一级:(1)住宿的类型,(2)所提供的服务的类型,(3)医疗保健,(4)录取的做法,(5)驱逐出境的做法,(6)国家定位在“安全的原籍国”的背景下。此外,我们分析可能的路径来解释国家之间的差异,使用模糊集QCA分析,并借鉴一个理论框架,结合政党政治,社会经济背景,人口的态度作为条件。我们的研究结果表明,联邦州之间存在着实质性的差异。我们还发现,政府的政党政治构成在不同的路径是一个重要的条件,存在的限制性或宽容的移民政策。在没有一个单一的因果路径的fsQCA分析是可能的,以解释限制或宽容的移民政策,而不考虑党的意识形态,结果清楚地说明了政府的政党政治组成的高度相关性。相比之下,每个州的人口态度、移民政策和社会经济条件似乎只起很小的作用。
Der vorliegende Aufsatz untersucht, (1) inwieweit Unterschiede in der Ausgestaltung der Migrationspolitik auf substaatlicher Ebene in der Bundesrepublik Deutschland bestehen und (2) wodurch sich die Policy-Varianz zwischen den deutschen Ländern erklären lässt. Während bestehende Studien ähnlich gelagerte Fragen meist nur auf Basis eines spezifischen Indikators der Migrationspolitik untersucht haben – wie etwa der Ausgaben – schlagen wir ein mehrdimensionales Messkonzept vor, das sechs unterschiedliche Dimensionen der Migrationspolitik auf Länderebene unterscheidet: (1) die Art der Unterbringung, (2) die Art der Leistungserbringung, (3) die Gesundheitsversorgung, (4) die Aufnahmepraxis, (5) die Abschiebepraxis, sowie die (6) bundesstaatliche Positionierung am Beispiel der „sicheren Herkunftsländer“. Zur Analyse möglicher Pfade zur Erklärung der Unterschiede zwischen den Bundesländern nutzen wir eine fuzzy-set QCA-Analyse und greifen auf Parteipolitik, sozioökonomischen Kontext und die Einstellungen der Bevölkerung als Bedingungen zurück. Unsere Ergebnisse zeigen, dass in der Tat substanzielle Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen. Zudem finden wir, dass die parteipolitische Zusammensetzung der Regierung in unterschiedlichen Pfaden eine wichtige Bedingung für das Vorliegen restriktiver bzw. permissiver Migrationspolitik ist. In keinem einzigen kausalen Pfad der fsQCA-Analyse ist überhaupt eine Erklärung restriktiver bzw. permissiver Migrationspolitik ohne Berücksichtigung der Parteiideologie möglich – ein Ergebnis, das klar für die hohe Relevanz der parteipolitischen Zusammensetzung der Regierung spricht. Die Einstellungsmuster der Bevölkerung in dem jeweiligen Bundesland, die Migrationspolitik und die sozioökonomischen Bedingungen scheinen hingegen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. This paper examines (1) the extent to which migration policies vary at the subnational level in the Federal Republic of Germany and (2) how the policy variance between the German Länder can be explained. Going beyond existing work, we propose a multidimensional measurement concept that distinguishes six different dimensions of migration policy at the state level: (1) the type of accommodation, (2) the type of services provided, (3) health care, (4) admission practices, (5) deportation practices, and (6) state positioning in the context of “safe countries of origin”. Moreover, we analyze possible paths to explain the differences between the states, using a fuzzy-set QCA analysis and draw on a theoretical framework that combines party politics, socioeconomic context, and the attitudes of the population as conditions. Our results show that there are substantial differences between the federal states. We also find that the party political composition of the government in different paths is an important condition for the existence of restrictive or permissive migration policies. In not a single causal path of the fsQCA analysis is it possible to explain restrictive or permissive migration policy without taking party ideology into account—a result that clearly speaks for the high relevance of the party political composition of the government. In contrast, the attitudes of the population in each state, migration policy and socioeconomic conditions seem to play only a minor role.