Herrn Professor Dr. Walter Noddack zum 60. Geburtstag

Herrn Professor Dr. Walter Noddack zum 60. Geburtstag
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Herrn 教授 Walter Noddack 博士 zum 60. Geburtstag

DOI:
10.1515/znb-1953-0813
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发表时间:
1953
期刊:
Zeitschrift für Naturforschung B
影响因子:
--
通讯作者:
W. Feit
W. Feit
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
W. Feit

文献摘要

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如果我的工资是86岁,那我就给你60岁的工资。所以我就这样做了,因为我不想改变自己,如果我想用手,我会把它弄得更漂亮。在所有的化学实验室中,所有的实验室都是化学实验室,您在Gemahlin女士的实验室中进行了大量的实验,实验室中的一些实验室都是实验室,这些实验室中的一些实验室都是铼元素的实验室,这些实验室中的一些实验室都是实验室,这些实验室中的一些实验室都是实验室,这些实验室中的一些实验室都是实验室。这拉格在月球光谱中的线条也是一个巨大的太阳能。在找到这些元素之后,您就可以将研究成果与大规模的成果结合起来。在这里,我给我一个很好的建议,您经常用麦芽和Schrift vertreten,nämlich auf die Beziehungen zwischen Molbdän und Rhenium,die ergaben,dazzalle Molbdänglanze,wenn auch in geringen Mengen,Rhenium planten。因此,您需要从660公斤钼和1克金属铼中取出。Der gegenüber Wolfram etwas niedrigere Schmelzpunkt(Schm. W 3400u C,Re S170U C)des Rheniums bedutete für die Firma Siemens 6H al ske,welche in dankenswerter Weise die hohen Kosten des Unternehmens getragen hatte,eine greße Enttäuschung.为了我的工作,她在一个Betrieb中为我工作,在Mansfelcl的办公室里工作,然后让Re这样做。这些哈滕的结果,我知道一种方法,使我在今后几年中能够获得数百公斤重的金属。一个人在黑暗中行走。在战争开始的时候,我们必须先找到一个韦尔登。在该Zusammenbrush führte mich该erneute Suche nach Rohhütten für Rhenium in die Mansfelder Betriebe,welche the Flugstaube of Rohhütten auf Blei und Zink verarbeiten.这是我在第一个Hütte,Hettstedt的Bleihütte,一个Flugstaub找到的,一个非常好的Mengen von Re,然后在拉格kam,一个Rheniumfabrik找到了Mansfeld。这家工厂梅尔今天来了,我在火车站的办公室里已经开始工作了。在曼斯菲尔德的朋友们和我的朋友们的帮助下,尽管施陶贝很高兴,但他们还是很高兴。Ich halte es nun für angebracht,sämtliche Betriebe,die Kupferenefer verarbeiten,systematisch auf einen Gehalt ihrer Zwischenprodukte zu untersuchen,wobei aber auf die Verarbeitungsmethoden zu achten ist,die eventuell leicht zugunsten einer Produktion von Re abzuändern sind. Beispielsweise war in Hettstedt ein Teil der bitumenhaltigen Staube zur Entfernung dieses Bitumens abgeröstet沃登,一项行动,die zweifellos erhebliche Verluste an Rhenium zur Folge hat。我不想再浪费时间了,因为德国的再生产已经很好了。Hochgeehrter教授先生!我已经知道了,您在一个伟大的城市里有一个令人印象深刻的建筑师,因为我们现在在德国也没有再工业,我们是世界上最大的工业研究所,材料是我们所相信的。我很高兴,我也很高兴能在几年内为您的孩子们工作。
Wenn ich als 86-jähriger es noch wage, Ihnen einige Worte zu Ihrem 60. Geburtstag zu widmen, so tue ich das, weil ich es nicht versäumen möchte, mit dabei zu sein, wenn es sich darum handelt, einen höchst verdienten Gelehrten zu ehren. Von alt Ihren zahlreichen, wertvollen Arbeiten auf den verschiedensten Gebieten der Chemie, die Sie zum großen Teil in Gemeinschaft mit Ihrer hochverehrten Frau Gemahlin verfaßt und veröffentlicht haben, bilden den Glanzpunkt Ihre als klassisch zu bezeichnenden Arbeiten, die zu der Entdeckung des Elementes Rhenium geführt haben, eines Elementes, von dem weiter nichts bekannt war als seine Ordnungszahl, die Lage seiner Linien im Röntgenspektrum sowie seine ganz außergewöhnliche Seltenheit. Nach der Fintdeckung des Elementes haben Sie sich der Erforschung seiner Eigenschaften mit großem Erfolg gewidmet. Hier möchte ich auf eine mir besonders bedeutungsvoll erscheinende Beobachtung hinweisen, die Sie oft in Wort und Schrift vertreten haben, nämlich auf die Beziehungen zwischen Molybdän und Rhenium, die ergaben, daß alle Molybdänglanze, wenn auch in geringen Mengen, Rhenium enthalten. So wurden Sie dazu geführt, aus 660 kg Molybdänglanz 1 g metallischen Rheniums herzustellen. Der gegenüber Wolfram etwas niedrigere Schmelzpunkt (Schm. W 3400u C, Re S170U C) des Rheniums bedeutete für die Firma Siemens 6H al ske, welche in dankenswerter Weise die hohen Kosten des Unternehmens getragen hatte, eine große Enttäuschung. Für mich war die Arbeit insofern bedeutungsvoll, als sie mich veranlaßte, in einem Betrieb, in dem molybdänhaltige Ofensauen aus Mansfelcl verarbeitet wurden, nach etwa vorhandenem Re zu suchen. Die Bemühungen hatten Erfolg, und ich konnte eine Methode zur Gewinnung des seltenen Metalls ausarbeiten, welche es mir gestattete, in wenigen Jahren mehrere hundert Kilogramm KReOt bzw. eine entsprechende Menge an lihenium zu gewinnen. Leider mußte der Betrieb zu Beginn des letzten Krieges eingestellt werden. Nach dem Zusammenbruch führte mich die erneute Suche nach Rohmaterial für Rhenium in die Mansfelder Betriebe, welche die Flugstaube der Rohhütten auf Blei und Zink verarbeiteten. Es gelang mir gleich in der ersten Hütte, der Bleihütte in Hettstedt, einen Flugstaub zu finden, der erhebliche Mengen von Re, und zwar als wasserlösliches Perrhenat, enthielt, wodurch Mansfeld in die Lage kam, eine Rheniumfabrik zu betreiben. Diese Fabrik stellt heute mehr Re dar, als ich in Staßfurt aus den Ofensauen hatte herstellen können. Weiteres von den Mansfelder Herren und mir unternommene Suchen ergab, daß noch mehrere Staube wasserlösliches Re enthielten, jedoch waren die Mengen erheblich geringer. Ich halte es nun für angebracht, sämtliche Betriebe, die Kupferschiefer verarbeiten, systematisch auf einen Re-Gehalt ihrer Zwischenprodukte zu untersuchen, wobei aber auch auf die Verarbeitungsmethoden zu achten ist, die eventuell leicht zugunsten einer Produktion von Re abzuändern sind. Beispielsweise war in Hettstedt ein Teil der bitumenhaltigen Staube zur Entfernung dieses Bitumens abgeröstet worden, eine Operation, die zweifellos erhebliche Verluste an Rhenium zur Folge hat. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß bei einem sachgemäßen Vorgehen die in Deutschland mögliche Re-Produktion sich vervielfachen ließe. Hochgeehrter Herr Professor! Ich habe versucht, Sie auf die große Bedeutung einer Ihrer Beobachtungen hinzuweisen, ohne welche wir vielleicht auch heute noch keine Re-Industrie in Deutschland hätten, welche die ivissenschaftlichen Institute der ganzen Welt mit dem erforderlichen Material beliefert hat. Ich hoffe, daß noch manche schöne Arbeit in den kommenden Jahren die Frucht Ihres Schaffens sein ivird.