Heterometallische Ringe: physikalische Eigenschaften und Verwendung als supramolekulare Bausteine
Heterometallische Ringe: physikalische Eigenschaften und Verwendung als supramolekulare Bausteine
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DOI:
10.1002/ange.201502730
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发表时间:
2015-11
影响因子:
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通讯作者:
Eric J. L. McInnes;Grigore A. Timco;George F. S. Whitehead;Richard E. P. Winpenny
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Eric J. L. McInnes;Grigore A. Timco;George F. S. Whitehead;Richard E. P. Winpenny
Heterometallische Ringe wurden in großer Zahl hergestellt, angefangen von den ersten Cr7M‐Ringen mit M=NiII, ZnIIund MnIIbis hin zu Ringen mit vierzehn Metallen in der cyclischen Struktur. Bekannte Beispiele entweder außen durch Carboxylate oder innen durch Fluoride oder ein fünffach deprotoniertes Polyol verbrückt. Die Ringgröße wird durch Template gesteuert, z. B. durch Ammonium‐ oder Imidazoliumionen, Alkalimetalle oder Koordinationsverbindungen. Die Ringe können funktionalisiert werden und wirken dadurch als Liganden, sie lassen sich außerdem zum Aufbau von organisch‐anorganischen Rotaxanen oder von Makromolekülen mit bis zu 200 Metallzentren verwenden. Eine Reihe von physikalischen Studien wurde an heterometallischen Ringen durchgeführt, darunter magnetische Messungen, inelastische Neutronenstreuung (einschließlich Einkristallmessungen), paramagnetische Elektronenresonanzspektroskopie (einschließlich Messungen der Phasengedächtniszeiten), NMR‐Spektroskopie (Lösung und Festkörper) und polarisierte Neutronenstreuung. Die Ringe sind somit ideale Modellsystem, um Einblicke in den Magnetismus bei austauschgekoppelten Systemen zu gewinnen.