Anti‐kooperative Selbstorganisation mit aufrechterhaltener Emission reguliert durch konformationelle und sterische Effekte
Anti‐kooperative Selbstorganisation mit aufrechterhaltener Emission reguliert durch konformationelle und sterische Effekte
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反合作自组织,通过信息和保密效应对排放进行监管
DOI:
10.1002/ange.202200390
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发表时间:
2022
影响因子:
--
通讯作者:
Fernández, Gustavo
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Helmers, Ingo;Hossain, Muhammad Saddam;Bäumer, Nils;Wesarg, Paul;Soberats, Bartolome;Shimizu, Linda S.;Fernández, Gustavo
In diesem Artikel wird eine Strategie vorgestellt, um das Emissionsverhalten im aggregierten Zustand beizubehalten, indem eine antikooperative Selbstorganisation mit schwachen intermolekularen Farbstoffwechselwirkungen erzwungen wird. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir eine konformationsflexible Monomereinheit1mit einem 1,3‐substituierten (Diphenyl)harnstoff‐Wasserstoffbindungssynthon aufgebaut, das an zwei BODIPY‐Farbstoffe mit sterisch anspruchsvollen Trialkoxybenzolsubstituenten in der meso‐Position gebunden ist. Die Konkurrenz zwischen anziehenden Kräften (H‐Bindung und aromatische Wechselwirkungen) und destabilisierenden Effekten (sterische und konkurrierende Konformationseffekte) begrenzt die Assemblierung und stoppt das supramolekulare Wachstum auf der Stufe kleiner Oligomere. Angesichts der schwachen Farbstoff‐Farbstoff‐Wechselwirkungen werden die Emissionseigenschaften des molekular gelösten1durch die Aggregation nur unwesentlich beeinträchtigt. Unsere Ergebnisse tragen dazu bei, den Bereich der emissiven supramolekularen Assemblierungen und der kontrollierten supramolekularen Polymerisation zu erweitern.