Elementare Begründung der Knotentheorie
Elementare Begründung der Knotentheorie
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联系理论基础
DOI:
10.1007/bf02952507
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发表时间:
1927
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
K. Reidemeister
中科院分区:
文献类型:
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作者:
K. Reidemeister
Im folgenden soll eine elementare Grundiegung der Knotentheorie angedeutet werden. Um alle fiir unser Ziel unwesentliehen Schwierigkeiten auszuschalten, betrachten wir geschlossene doppelpunktfreie Polygone des dreidimensionalen euklidischen Raumes und fragen nach ihren Invarianten gegeniiber, Deformationen", die geeignet erkl~ rt werden. Kurven, die auseinander durch Deformation hervorgehen, werden auch kurz, derselbe Knoten" genannt. Unser Ziel ist es, die Rechenvorsehriften~ im weitesten Sinne genommen~ zu kennzeichnen, die bei einem vorgelegten Knoten immer ausfiihrbar sind, und die zu Knoteninvarianten fiihren.Nun k0nnen wir bei jedem Knoten gewi~ seine, reguliiren" Projektionen berechnen, dh diejenigen Projektionen, die nur endlich viele und nur zweffache Doppelpunkte besitzen. Wenn wir umgekehrt eine solche Projektion kennen und~ an den Doppelpunkten noeh vermerken, welcher Zweig der Kurve der,, obere", welcher der,, untere" ist, so ist dureh die so normierte Projektion der Knoten bestimmt. Und wir kthmen daher sagen, dab eine berechenbare Knoteninvariante zugleich eine Eigenschaft ist, die allen regul~ tren normierten Projektionen des Knotens gleichzeitig zukommt--und umgekehrt. Die allgemeinste regulare normierte Projektion eines Knotens geht nun aber aus irgendeiner solchen durch Anwendung yon drei gewissen 0perationen hervor, undes li~ lit sich deswegen gleieh praziser eine Knoteneigenschaft kennzeichnen als eine Eigenschaft einer regul~ tren normierten Projektion, die bei jenen drei 0perationen erhalten bleibt (w 1). Die Gruppe des Knotens li~ Bt sich nunmehr formal, dh ohne ihre Bedeutung zu kennen, als Knoteninvariante nachweisen (w 2, Nr. 1, 2). Aber es zeigt sich mehr: Liest man in einer bestimmten Weise die Relationen der Knotengruppe aus der Projektion des Knotens ab und vergleicht diese definierenden Relationen ftir zwei verschiedene Projektionen desselben beliebig deformierten Knotens, so enthalten diese Systeme mehr gemeinsame Eigenschaften, als dab nur die durch diese Relationen bestimmte Gruppe bei beiden dieselbe ware: vielmehr sind gewisse Elemente der Gruppe topologisch ausgezeichnet (w 2, Nr. 3, 4).