Hochschulleitung und Forscher: Von wechselseitiger Nichtbeachtung zu wechselseitiger Abhängigkeit

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Hochschulleitung und Forscher:Von wechselseitiger Nichtbeachtung zu wechselseitiger Abhängigkeit

DOI:
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发表时间:
2012
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Eric Lettkemann
Eric Lettkemann
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Enno Aljets;Eric Lettkemann

文献摘要

被引文献

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那么,在高等教育中,什么样的数学才能对研究产生影响呢?那么,我们为什么要把高等教育和研究放在一起呢?这一段话很有意思,因为在最近的一年里,高等学校的教学质量和教学质量都很好。在德国大学里,学生们扮演着一个角色(vgl。Meier 2009)。教授和教授们的教学目标是明确的,这是一个教育机构的组织文化,它充分体现了教育、管理和管理的原则。这是一个非常有代表性的功能,它可以在大学里进行研究。Clark 1984:140; Schimank 1995:222- 258; Schimank/Lange 2009:56 ff.)。在高等教育研究中,我们需要对高等教育法的形式化原则进行研究,以确定高等教育法的适用范围。只有韦尔登能正确地理解大学知识生产动力学的作用。这种理解是对高等学校政治改革者的一种支持,这种支持在德国二十年来一直是一种改革,它既有实施者,也有实施者。一个被卡住的例子也是一个非常复杂的现实实验,因为它的吸引力是从遥远的未来几年开始的。因此,我们确信,施瓦切社会科学家也是一个家庭问题。由于在高等教育研究领域,社会福利的动态和关系特点,在大学研究领域,只有一个更好的选择。
Welche Moglichkeiten bieten sich fur die Hochschulleitung, auf Forschungsentscheidungen Einfluss zu nehmen? Und wie wandelt sich die Beziehung zwischen Hochschulleitung und Forschern? Diese Fragen stellen sich, weil sich die Entscheidungsmoglichkeiten und Verantwortungsbereiche der Hochschulleitungen in den letzten Jahrzehnten verandert haben. Traditionell spielte die Leitungsebene in den deutschen Universitaten eine eher untergeordnete Rolle (vgl. Meier 2009). Angesichts der herausgehobenen Stellung der Professorenschaft und der hierzulande auserst stark ausgepragten Organisationskultur der ‚Kollegialitat‘ zwischen den Lehrstuhlinhabern erfullten Dekane, Prasidenten, Kanzler usw. zwar wichtige reprasentative Funktionen, doch in Bezug auf die Forschung an ihrer Universitat fuhrten sie eher ein Schattendasein (vgl. Clark 1984: 140; Schimank 1995: 222- 258; Schimank/Lange 2009: 56 ff.). In der Hochschulforschung haben aktuelle Masnahmen zur Starkung der formalen Rechte der Hochschulleitung deshalb einige Aufmerksamkeit erregt und zahlreiche Untersuchungen angeregt. Bislang werden die Effekte dieser Masnahmen fur die Dynamik der universitaren Wissensproduktion nur unzureichend verstanden. Dieser Umstand ist einerseits dem ‚Reformeifer‘ der Hochschulpolitiker zuzuschreiben, die vor allem in den zwei Jahrzehnten nach der deutschen Wiedervereinigung eine Reform nach der anderen implementierten. Ein Stuck weit ist es also der Anlage dieses hoch komplexen ‚Realexperiments‘ geschuldet, dass sich seine Auswirkungen vollstandig wohl erst aus der Distanz vieler weiterer Jahre uberblicken lassen. Andererseits vermuten wir, dass die Schwache sozialwissenschaftlicher Deutungsangebote auch ein hausgemachtes Problem darstellt. Denn in der Hochschulforschung dominieren Studien, die den dynamischen und relationalen Charakter des sozialen Gefuges, in die universitares Forschungshandeln eingebettet ist, nur unzureichend erfassen.