Dauerhafte Ungleichheiten. Zur Veränderung des Einflusses der sozialen Herkunft auf die Bildungschancen in dreizehn industrialisierten Ländern
Dauerhafte Ungleichheiten. Zur Veränderung des Einflusses der sozialen Herkunft auf die Bildungschancen in dreizehn industrialisierten Ländern
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Dauerhafte Ungleichheiten. Zur Veränderung des Einflusses der sozialen Herkunft in dreizehn Industrialisierten Ländern.
DOI:
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发表时间:
1993
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Yossi Shavit
中科院分区:
文献类型:
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作者:
H.;Yossi Shavit
Im Aufsatz wird uber die Ergebnisse eines international vergleichenden Projekts berichtet, in dem die Veranderungen der Bildungsungleichheit in dreizehn industrialisierten Landern systematisch untersucht worden ist. Die einbezogenen Lander spiegeln dabei eine breite Palette wichtiger Konstellationen von Hintergrundvariablen hinsichtlich industrieller Modernisierungsstufe, Kultur, politischem System, historischer Entwicklung und verschiedener Grundtypen der Bildungssysteme wider. Das Hauptergebnis der Untersuchung ist, das in elf dieser sehr verschiedenen dreizehn Lander (Ausnahmen: Schweden u. Niederlande) trotz der zunehmenden Bildungsbeteiligung unterer sozialer Schichten die herkunftsbezogenen Bildungschancen weitgehend unverandert geblieben sind. Auf dieser Grundlage wird die These vertreten, das die Bildungsexpansion sogar eine der entscheidenden Voraussetzungen fur die fortwahrende Ungleichheit der herkunftsbezogenen Bildungschancen darstellt. (DIPF/Ko.)
The authors report the results of an international comparative project in which changes in educational inequality in thirteen industrialized countries were systematically analyzed. The nations included in this analysis reflect a wide range of important constellations of background variables regarding the level of industrial modernization, culture, the political system, historical development, and different basic types of school systems. The countries compared are the United States, the former Federal Republic of Germany, the Netherlands, Sweden, Great Britain, Italy, Switzerland, Taiwan, Japan, Poland, Hungary, Czechoslovakia, and Israel. The main result of the analysis is that in eleven of these thirteen extremely different countries the impact of social background on educational opportunity has hardly changed - despite the fact that the lower social strata increasingly participate in education. On the basis of these findings, the authors argue that educational expansion is in fact one of the decisive prerequisites for the continuing social inequality in educational opportunity. (DIPF/Orig.)