KINETICS OF GAMETOGENESIS .1. COMPARATIVE HISTOLOGICAL AND AUTORADIOGRAPHIC STUDIES OF OOCYTES AND TRANSITIONAL PROSPERMATOGONIA DURING OOGENESIS AND PRESPERMATOGENESIS
KINETICS OF GAMETOGENESIS .1. COMPARATIVE HISTOLOGICAL AND AUTORADIOGRAPHIC STUDIES OF OOCYTES AND TRANSITIONAL PROSPERMATOGONIA DURING OOGENESIS AND PRESPERMATOGENESIS
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DOI:
10.1007/bf00219667
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发表时间:
1974-01-01
影响因子:
3.6
通讯作者:
GAUSS, G
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
HILSCHER, B;HILSCHER, W;GAUSS, G
Bei der Ratte findet die sexuelle Differenzierung der Gonade zwischen dem 14. und 15. Tag post conceptionem (p.c.) statt. Während dieser Zeit teilen sich dieOogonienund deren Parallelpopulation—dieM-prospermatogonien(multiplying prospermatogonia) oder I-Gonocyten—sehr häufig. Um den 17. Tag p.c. tritt die letzte Generation der Oogonien bzw. der M-prospermatogonien in die Mitose. Die Mitosen bilden häufig “synchronisierte Gruppen”. Die postmitotischen Kerne ihrer Tochterzellen—der Oocyten und derT1prospermatogonien(primary transitional prospermatogonia) oder II-Gonocyten—sind klein. Ihr Chromatin ist in Form gröberer Schollen der Kernmembran angelagert. Auf diese Weise kommt das typische “krustenförmige” Aussehen bzw. die Ähnlichkeit mit den Prophasen der Oogonien und M-prospermatogonien zustande. Die Oocyten durchlaufen zunächst die G1-phase (etwa 10 Std Dauer) und treten dann—am Ende des Präleptotänstadiums—in die S-phase. Dann passieren sie die verschiedenen Stadien der meiotischen Prophase und treten vom 3. Tag post partum (p.p.) ab in das Dictyotänstadium. Die T1-prospermatogonien hingegen befinden sich etwa 10 Tage lang in der G1-phase, ohne wesentliche morphologische Veränderungen aufzuweisen. Vom 4. Tag p.p. an durchlaufen sie die S-Phase. Die S-Phasen-Dauer (D-S) beider Zellarten beträgt 11.5 Std und wurde durch Doppelmarkierung mit14C- und3H-Thymidin bestimmt. Als am besten geeignete Termine für die Bestimmung derD-Serwiesen sich bei den Oocyten der 18. Tag p.c. und bei den T1-prospermatogonien der 5. Tag p.p. Zu diesen beiden Zeitpunkten war die Anzahl der in die S-phase ein-und austretenden Oocyten bzw. T1-prospermatogonien gleich, die Zellen in S-phase befanden sich im “steady state”. Das Kernvolumen der Oogonien und M-prospermatogonien ist etwa doppelt so groß wie das der postmitotischen Oocyten und T1-prospermatogonien. Bis zum 5. Tage p.p. nimmt das Kernvolumen der Oocyten und T1-prospermatogonien um etwa das Fünffache zu. Der Degenerationsindex der Oocyten liegt wesentlich höher als der der T1-prospermatogonien; er ist postnatal besonders hoch. Aus den T1-prospermatogonien gehen am 4. und 5. Tage p.p. durch Teilung dieT2-prospermatogonien(secondary transitional prospermatogonia) hervor. Die Kerne dieses Zelltyps sind etwas kleiner also die der T1-prospermatogonien. Die T2-prospermatogonien treten am 6. Tage p.p. in die Mitose; es entstehen die ersten A-spermatogonien.