ZU ALBRECHT HAUSMANNS REZENSION MEINER HABILITATIONSSCHRIFT
ZU ALBRECHT HAUSMANNS REZENSION MEINER HABILITATIONSSCHRIFT
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祖·阿尔布雷希特·豪斯曼斯重修迈纳许可手册
DOI:
10.1515/bgsl.2001.2001.123.428
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发表时间:
2001
影响因子:
--
通讯作者:
T. Bein
中科院分区:
文献类型:
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作者:
T. Bein
Die Frage nach dem Autor hat unser Fach von seinen Anfangen an beschäftigt, und wie jeder Gegenstand einer Wissenschaft, so hat auch dieser im Laufe der letzten 200 Jahre wechselvolle Beachtung gefunden. In der älteren Germanistik, das ist bekannt, manifestierte (und manifestiert) sich die Suche nach dem Autor vor allem in Athetesen. Wenn auch diese Praxis schon im 19. Jahrhundert nicht überall unwidersprochen blieb, prägte sie dennoch das Bild vor allem der Lyrikphilologie bis in die jüngste Gegenwart hinein. Seit den 1960er Jahren wurde zwar mehr und mehr Kritik an dieser Praxis laut, jedoch meist punktuell auf die eine oder andere Athetese oder den einen oder anderen Autor bezogen. In meiner 1998 erschienenen Habilitationsschrift hatte ich mir zum Ziel gesetzt, die Problematik etwas grundsätzlicher anzugehen: Neben der Diskussion jüngerer Theorien um Autorschaft und Reflexion über ein mittelalterliches Autorbewußtsein ging es mir über weite Strecken um fachgeschichtlich ausgerichtete Analysen sowie um philologische Fallstudien an von der Forschung wenig beachteten Texten. Es ist Mär, daß mit meiner Arbeit nicht das letzte Wort zu der vielschichtigen Problematik gesprochen wurde. Das erfreuliche Echo von bislang zehn Besprechungen macht nicht zuletzt auch das deutlich. Auf eine dieser Besprechungen, verfaßt von Albrecht Hausmann, muß