Replik Auf Den Diskussionsbeitrag Von Rolf Becker

Replik Auf Den Diskussionsbeitrag Von Rolf Becker
复制标题

复制 Auf Den Discussionsbeitrag Von Rolf Becker

DOI:
--
复制
发表时间:
2007
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Michaela Sixt
Michaela Sixt
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
M. Fuchs;Michaela Sixt

文献摘要

被引文献

相似文献

社会经济学小组哈滕的数据分析我们可以通过分析得出结论(Fuchs/Sixt 2007),因为教育改革的金德并不像埃尔滕的金德那样,能够更好地促进教育的发展。我们的金德是一个住在这里的人,他把金德放在埃尔滕的珠宝上,但是他的话并没有把珠宝放在成长的过程中。我们在布迪厄的《资本主义的社会、文化和家庭经济学》中,对乌尔萨赫的教育进行了研究,发现在劳动市场上,资本主义在德国的发展中,有资格识别合作伙伴。罗尔夫·贝克尔是一位杰出的哲学家,他对SOEP进行了批判性的分析,并对自己在成长过程中的作用进行了反思。在对Beckers的评估中,我们将Beckers的评估结果与使用SOEP进行的分析结果进行比较,发现Beckers的分析结果与使用特定分析方法的结果完全一致,但存在以下问题:Während Becker aufzeigen kann,金德的童年是在社会主义的启蒙运动中成长起来的,埃尔滕是一位教育家,(positive Effekte des Aufstiegs),können wir darüber hinausgehend nachweisen,但是,通过教育促进的教育活动并不完全相同,而通过教育促进的教育活动也并不完全相同(negativer Effekt des Aufstiegs).摘要在本刊以前的一篇文章中,(Fuchs/Sixt,2007)基于社会经济小组(SOEP)的分析我们已经论证过,教育攀登者的孩子没有像那些典型的儿童那样的教育机会。新的教育水平。即使我们可以证明,登山者的孩子受教育的机会比他们的父母来自的水平增加,他们没有达到目的地水平的平均水平。基于布迪厄的理论推理,我们认为,这种教育劣势是由他们的家庭较低的社会,文化和经济资本,登山者的就业地位,这是不利的,也由登山者的合作伙伴的教育水平较低。在罗尔夫·贝克尔对我们的分析进行的详细讨论中,他发现了与他以前根据德国《生活质量研究》的数据进行的分析相矛盾的发现。为了回应他的批判性讨论,我们将解决这个表面上的警告。我们再次使用SOEP的数据证明,他看似矛盾的发现是由于他的分析方法的细节。虽然贝克尔表明,登山者的孩子达到的教育机会比来自登山者的水平或起源的孩子的机会更高(登山的积极影响),我们的研究结果表明,他们的教育机会没有达到教育登山者第一次达到的更高教育水平的水平(登山的负面影响)。
ZusammenfassungAusgehend von Daten des sozio-ökonomischen Panels hatten wir die Auffassung vertreten (Fuchs/Sixt 2007), dass die Kinder von Bildungsaufsteigern nicht über die gleichen hohen Bildungschancen verfügen, wie die Kinder von bildungsnah etablierten Eltern. Zwar weisen Aufsteigerkinder eine höhere Abiturientenquote auf als die Kinder auf dem Ausgangsniveau der aufgestiegenen Eltern, aber ihre Quote erreicht nicht das auf dem jeweiligen von den Aufsteigern neu erreichten hohen Bildungsniveau Übliche. Als Ursachen dieser Bildungsbenachteiligung haben wir unter Rekurs auf Bourdieu das geringer ausgeprägte soziale, kulturelle und ökonomische familiale Kapital der Aufsteiger, die weniger privilegierte Einmündung der Aufsteiger auf dem Arbeitsmarkt und die im Durchschnitt zum Zielniveau geringer qualifizierten Partner identifiziert. Rolf Becker hat unseren Ansatz und die entsprechenden Analysen mit dem SOEP einer kritischen Diskussion unterzogen und auf Diskrepanzen zu seinen bisherigen Befunden zu den Bildungschancen der Aufsteiger hingewiesen. In der vorliegenden Replik auf Beckers Diskussion lösen wir den von Becker vorgetragenen scheinbaren Widerspruch zwischen seinen Analysen und unseren Ergebnissen auf und zeigen anhand vergleichender Analysen mit dem SOEP, dass die scheinbar diametralen Ergebnisse der spezifischen Analyseperspektive Beckers geschuldet sind, aber problemlos vereinbar ist: Während Becker aufzeigen kann, dass die Kinder der Aufsteiger durch den Aufstieg gegenüber dem sozialen Ausgangsniveau ihrer Eltern eine Verbesserung ihrer Bildungschancen erfahren (positive Effekte des Aufstiegs), können wir darüber hinausgehend nachweisen, dass die Verbesserung der Bildungschancen durch den Aufstieg die ursprünglichen Benachteiligungen nicht auszugleichen vermag und dass die Aufsteigerkinder hinsichtlich ihrer Bildungschancen nicht das Niveau der bildungsnah Etablierten erreichen (negativer Effekt des Aufstiegs).AbstractIn a previous article in this journal (Fuchs/Sixt 2007) based on an analysis with the Socio-Economic Panel (SOEP) we have argued that children of educational climbers do not have educational opportunities similar to the typical educational opportunities of children on the newly achieved educational level. Even though we could demonstrate that the climbers’ children are subject to an increase of their educational opportunities compared to the level from which their parents originate, they do not reach the average of the destination level. Based on the theoretical reasoning provided by Bourdieu we argue that this educational disadvantage is caused by the lower furnishing of their families with social, cultural, and economic capital, by climbers’ employment position which is less advantageous, and also by the lower educational level of the climbers’ partners. In his detailed discussion of our analysis Rolf Becker has identified conflicting findings compared to his previous analysis based on the data of the German Lebensverlaufsstudie. In response to his critical discussion we will solve this ostensible caveat. Using again data from the SOEP we demonstrate that his seemingly contradictious findings are due to the specifics of his analytical approach. While Becker shows that the climbers’ children reach educational opportunities that are higher compared to the opportunities of children from the climbers’ level or origin (positive effect of climbing), our results indicate that their educational opportunities do not reach the level that is typically seen on the higher level of education that the educational climbers have reached for the first time (negative effect of climbing).