Difficult intubation due to facial malformations in children: use of the laryngeal mask airway
Difficult intubation due to facial malformations in children: use of the laryngeal mask airway
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儿童面部畸形导致插管困难:使用喉罩气道
DOI:
10.1007/s001010050119
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发表时间:
1994
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
U. Braun
中科院分区:
文献类型:
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作者:
W. Golisch;J. Hönig;H. Lange;U. Braun
Anatomische Veränderungen, Verletzungen und Fehlbildungen im Hals- und Kopfbereich sind Gründe erschwerter bis unmöglicher konventioneller Intubation. Auch eine präoperative Einschätzung anhand der Einsehbarkeit von Tonsillen, Uvula und weichem Gaumensegel korreliert nicht immer mit dem späteren Intubationssitus. Wir berichten im folgenden über eine 14 Monate alte Patientin mit Goldenharsyndrom (Dysplasia oculo-auricularis), bei der ein Weichgaumenverschluß durchgeführt werden sollte. Das Syndrom gehört zum Formenkreis der kranio-mandibulo-fazialen Dysmorphien. Typisch sind Entwicklungsstörungen im Bereich des 1. und 2. Kiemenbogens mit Fehlbildung von Augen-, Ohren- und Kieferanlage. Die resultierende Hypoplasie des aufsteigenden Unterkieferastes mit Mikro-, Retrogenie kann zu erheblichen Intubationsproblemen führen. Nach Narkoseeinleitung mit Brevimethal rektal, Halothan und Vecuronium wurde eine Einstellung mit dem Laryngoskop vorgenommen. Im relativ zu kleinen Hypopharynx ließ sich die Glottis nicht einsehen. Wir entschieden uns eine Kehlkopfmaske einzulegen, was problemlos gelang. Da diese für die geplante Operation nicht belassen werden konnte, plazierten wir mit Hilfe einer Fiberoptik einen Vygon-Tubus durch den Ansatzschlauch der Kehlkopfmaske. Durch die Kombination von Kehlkopfmaske und fiberoptischem Endoskop als Intubationshilfsmittel waren die Atemwege der kleinen Patientin zu jeder Zeit gesichert. Wir empfehlen daher, bei zu erwartender schwieriger Intubation auch die Kehlkopfmaske grundsätzlich mit in Betracht zu ziehen.