Die Holzbauten von Diepensee (Brandenburg). Vielfalt im mittelalterlichen Hausbau einer ländlichen Siedlung

Die Holzbauten von Diepensee (Brandenburg). Vielfalt im mittelalterlichen Hausbau einer ländlichen Siedlung
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迪彭湖(勃兰登堡)的木制建筑乡村定居点中世纪房屋建筑的多样性

DOI:
10.11588/dgamn.2012.1.17153
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发表时间:
2012
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通讯作者:
Blandine Wittkopp
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文献类型:
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作者:
Blandine Wittkopp

文献摘要

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在马克思和斯塔克提出的关于复杂的陶器和陶器的理论之前,没有一个独特的标准可以解释沃登。[6]因此,在西方的Seeufer mehrere langrechteckige Gruben feststellen,die auf Grund irer Ausrichtung und Verteilung wahrscheinlich die ältesten Hauptgebäude darstellen und ca. 10,6-10,8米长,3,6-4,6米宽。Der am vollständigsten erhaltene,schon deutlich zum Rechteck hin tendierende eingetiefte Befund(Gebäude 134,Abb. 2)mit flankierenden runden respektive pfostenartigen Strukturen weist eine wahrscheinlich als Herdstelle zu deadened de Stein packung im Inneren auf.这些结构试验的基础材料是非常脆弱的,而且还不能完全承受。在这个结构中,如果没有一个更好的Grauware,那么它也会有一个更好的Scherben,它会在一个Beteiligung von(beerits schon zuvor ansssigen?)在第二湖附近的一条小路上。第七章(Bef. 330)中的第一章和第二章中的第二章也是Milten dorf 7(Bef. 330),第八章中的Falkenwalde 8是Berlin-Kaulsdorf 9。同样,在迪彭湖,米滕瓦尔德的“阿尔滕多夫“也没有被发现,因为它是一个自由的基金会,它的资金来源是在豪生湖上进行的。10 Für die schon über Jahre kontrovers geführte mögliche spätslawische Wohnbauten in Form
Befunde mit Mischkomplexen aus spätslawischer Ware und harter Grauware sind bereits von Marx und Stark beschrieben, aber nicht als eine eigen ständige Siedlungsphase gewertet worden. 6 So ließen sich unmittelbar am westlichen Seeufer mehrere langrechteckige Gruben feststellen, die auf Grund ihrer Ausrichtung und Verteilung wahrscheinlich die ältesten Hauptgebäude darstellen und ca. 10, 6–10, 8 m lang und 3, 6–4, 6 m breit sind. Der am vollständigsten erhaltene, schon deutlich zum Rechteck hin tendierende eingetiefte Befund (Gebäude 134, Abb. 2) mit flankierenden runden respektive pfostenartigen Strukturen weist eine wahrscheinlich als Herdstelle zu deutende Stein packung im Inneren auf. Das Fundmaterial aus den ältesten Strukturen ist leider meist nur gering und derzeit noch nicht abschließend bearbeitet. Enthalten sind in diesen Strukturen aber neben harter Grauware auch spätslawische Scherben, die zumindest auf eine Beteiligung von (bereits schon zuvor ansässigen?) Slawen bei der Besiedlung von Diepensee hindeuten könnten. Die frühen Gebäude und die begleitenden übrigen Befunde ähneln zum Teil auch sehr Milten dorf7 (Bef. 330), der spätslawischen Siedlung Falkenwalde8 sowie Berlin-Kaulsdorf9.Die aufgeführten Vergleichsbeispiele können zwischen den in ihrer Interpretation nicht eindeutigen Befunden und neueren Hausformen vermitteln. Auch in dem nicht weit von Diepensee entfernten sogenannten „Alten Dorf “bei Mittenwalde, welches ausschließlich slawische Funde lieferte, wurden kürzlich entsprechende Befunde festgestellt und als Überreste von Häusern gedeutet. 10 Für die schon über Jahre kontrovers geführte Diskussion über mögliche spätslawische Wohnbauten in Form