Charakterisierung des laryngealen Adduktionsreflexes durch Stimulation mit Mikrotröpfchen-Impulsen (microdroplet impulse testing)

Charakterisierung des laryngealen Adduktionsreflexes durch Stimulation mit Mikrotröpfchen-Impulsen (microdroplet impulse testing)
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微滴脉冲测试

DOI:
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发表时间:
2016
影响因子:
1
通讯作者:
S. Schroeter
S. Schroeter
中科院分区:
医学4区
文献类型:
--
作者:
M. Ptok;S. Schroeter

文献摘要

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Zusammenfassung Hintergrund:Der Kehlkopf Gilt ALS Kreuzungsstelle zwitchen Atem-and SchLuckwegen.他说:“这是一件非常重要的事情。”ALS患者的喉反射(LAR)和同侧多突触突触(LAR2-Komponente)均为多突触。这是一场战争,一次又一次的侵略者和经验主义的侵略者之间发生了冲突,他们的特征是侵略者的特征。方法:Im Rahman einer prospopktiven PilotStudy wurde be10 Probanden zwitchen 22 and 57 Jahren MIT gezielt auf die endolaryngeale Schleimhaut Applizierten,sehr kleinen wassertröpfchen(微滴脉冲测试MIT)der LAR easziert.从组织结构的角度来看,这是一种非常重要的行为方式。他说:“这是一件非常重要的事情。”每个EMG都是这样的,而且也是这样。Zwitchen Rechter和Linker喉咙刺激张开嘴巴表示他的意思是什么。讨论:根据肌电检查结果,所有的肌电都不会发生变化,也不会有任何变化。《华尔街日报》发表了一本名为《中国日报》的文章,介绍了L战争、纹身术的历史,以及每一件肌电图的细节。我们在这里学习和学习,我们在这里学习和学习,但是我们不能在这里学习和学习。
Zusammenfassung Hintergrund: Der Kehlkopf gilt als Kreuzungsstelle zwischen Atem- und Schluckwegen. Erfolgt die Nahrungsaufnahme, müssen durch geeignete Verschlussmechanismen die Atemwege unterhalb der Glottis sicher gegen ein Eindringen von Nahrungsbestandteilen geschützt werden. Als wesentlicher Verschlussmechanismus gilt der laryngeale Adduktionsreflex (LAR) mit einer frühen, vermutlich di- oder oligosynaptisch verschalteten ipsilateralen LAR1- und einer späten polysynaptischen ipsi- und kontralateralen LAR2-Komponente. Ziel der Studie war es, repetitiv und nicht-invasiv bei gesunden Probanden den LAR zu messen und die empirisch gewonnenen Daten mit Daten, die von invasiven Charakterisierungsstudien gewonnen wurden, zu vergleichen. Methodik: Im Rahmen einer prospektiven Pilotstudie wurde bei 10 Probanden zwischen 22 und 57 Jahren mit gezielt auf die endolaryngeale Schleimhaut applizierten, sehr kleinen Wassertröpfchen (Microdroplet impulse testing MIT) der LAR provoziert. Durch gleichzeitige Beobachtung der anatomischen Strukturen mit einem Hochgeschwindigkeitsglottografie-System konnte die Zeit zwischen Auftreffen des Mikrotropfens auf der Schleimhaut und dem Beginn der Stimmlippenadduktionsbewegung und somit ein Näherungswert für die Reflexlatenzzeit ermittelt werden. Ergebnisse: Die Auswertung des Bildmaterials ließ keine frühe Stimmlippenbewegung entsprechend einer LAR1 Komponente erkennen. Die gemessenen Latenzzeiten für LAR2 waren höher, als die per EMG gemessenen/publizierten Werte. Zwischen rechter und linker Larynxstimulation gab es keine signifikanten Unterschiede in den Latenzzeiten. Diskussion: Möglicherweise ist die per EMG ermittelte LAR1 Komponente als Muskelaktivität nicht ausreichend, um eine sichtbare Adduktionsbewegung herbeizuführen. Dass im Vergleich zu den bisher publizierten EMG Werten die hier gemessene Latenzzeit länger war, erklärt sich möglicherweise aus der Tatsache, dass die visuell detektierbare Muskelaktivität erst verzögert nach einer bereits per EMG feststellbaren Muskelaktivität einsetzt. Weitere Studien zum LAR erscheinen insbesondere deshalb sehr wünschenswert, weil die hier gewonnenen Ergebnisse auch Fragen zur klinischen Bedeutsamkeit des LAR aufwerfen.