Parteienwettbewerb im Zweikammersystem

Parteienwettbewerb im Zweikammersystem
复制标题

Zweikammer 系统中的参与者

DOI:
--
复制
发表时间:
2005
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Steffen Ganghof
Steffen Ganghof
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Thomas Bräuninger;Steffen Ganghof

文献摘要

参考文献

被引文献

相似文献

党派政治和党派关系是德国政治和媒体领域的双重制度。想要在联邦议院和联邦议院中度过一段美好的时光,并与联邦君主的“政党工具”进行斗争。 Sie erschwere ein »kraftvolles Regieren« (Langguth 2000: 4–5) auf Bundesebene。 Diese Sicht ist in den Medien weit verbreitet, in der politikwissenschaftlichen Literatur jedoch umstritten.死亡帽子未特希德利切格伦德,冯登恩威兹韦伊姆福尔根登在沃伦。在此之前,我们将讨论一些关于政党政治问题的讨论。 Insbesondere haben 形式和定量 Arbeiten (zum Beispiel Konig 2001; Konig/Brauninger 1997) Parteipolitik zum Teil anders konzipiert als 定性分析 (Lehmbruch 2000; Merkel 2003; Scharpf 1989b; Zohlnhofer 1999)。中意的问题将在总体上明确和对话中的方法论分析,并与公共政策的总体模型中的部分政治概念相关联普拉齐谢伦。 Innerhalb 在 zweierlei Weise 模型中建立了标准模型。一个想法是,在一个维度的概念中,我们要考虑的是,它与一个维度的概念有关。参与利益相关者的利益
Die Rolle von Parteipolitik und Parteienwettbewerb im deutschen Zweikammersystem beschaftigt Politikwissenschaft und Medien seit langem. Wann immer eine Einigung zwischen Bundestag und Bundesrat nicht unmittelbar oder gar nicht zu erreichen ist, wird vermutet, dass dies nicht zuletzt an der »parteipolitischen Instrumentalisierung« des Bundesrates liege. Sie erschwere ein »kraftvolles Regieren« (Langguth 2000: 4–5) auf Bundesebene. Diese Sicht ist in den Medien weit verbreitet, in der politikwissenschaftlichen Literatur jedoch umstritten. Dies hat unterschiedliche Grunde, von denen wir zwei im Folgenden behandeln wollen. Erstens leidet die Diskussion teilweise darunter, dass verschiedene Autoren mit dem Begriff Parteipolitisierung Unterschiedliches meinen. Insbesondere haben formale und quantitative Arbeiten (zum Beispiel Konig 2001; Konig/Brauninger 1997) Parteipolitik zum Teil anders konzipiert als qualitative Analysen (Lehmbruch 2000; Merkel 2003; Scharpf 1989b; Zohlnhofer 1999). Mit dem vorliegenden Aufsatz wollen wir zu einer groseren begrifflichen Klarheit und dem Dialog unterschiedlicher methodischer Ansatze beitragen, indem wir auf der Grundlage des raumlichen Wahlmodells unterschiedliche Konzeptionen von Parteipolitik beziehungsweise Parteienwettbewerb prazisieren. Innerhalb dieses Standardmodells wurde Parteipolitik bislang in zweierlei Weise modelliert. Eine Idee ist, dass Parteienkonkurrenz zu eindimensionalen Konflikten fuhrt – und zwar auch dann, wenn die relevanten inhaltlichen Konflikte eigentlich mehrdimensional sind. Parteienkonkurrenz fuhrt aus dieser Sicht also zu einer Entdimensionalisierung der Interessengegensatze
DOI: 10.1177/1354068806064732
发表时间: 2006
期刊: Party Politics
影响因子: 2.7
作者:
Steffen Ganghof;Thomas Bräuninger
通讯作者: Thomas Bräuninger