Arbeitsmarktsegregation und Einkommen

Arbeitsmarktsegregation und Einkommen
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劳动市场隔离与公民投票

DOI:
10.1007/s11577-004-0107-z
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发表时间:
2004
期刊:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
U. Liebeskind
U. Liebeskind
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
U. Liebeskind

文献摘要

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水平作业的隔离和特殊作业的特殊作业要求是什么?Ein mögliches Erklärungsmuster ist die kulturelle Entwertung typisch“weiblicher”Arbeitsinhalte,die sich in schlechteren Einkommenschancen für Beschäftigte in von diesen Arbeitsinhalten geprägten Berufen äußert.这篇论文将结合人类资本主义的特殊理论,并结合劳动报酬的非对称性进行补偿。根据1975-1995年劳动力市场研究所和1991/1992年国际劳工局/国际劳工局对1992 - 1995年东、西德意志地区劳动力市场的研究,得出了对劳动力市场的认识和对个体劳动力市场的影响。在多变量Mehrebenenenanalysen中,将Erwerbstätigen中的Einbettung分为两个部分。经济学家认为,这一点值得注意,因为经济学家认为,劳动的”合理性“-劳动的合理性、劳动的有效性和劳动的有效性-与其他形式的经济学理论相比,文化的重要性是韦尔登,因此,经济学理论的合理性并不能对个体经济学产生影响。在西德意志州,北德意志劳动市场的劳动力市场规模较小。In beiden Landesteilen bleibt jedoh auch bei Berücksichtigung der berufichen Merkmale ein starker individueller Geschlechtseffekt unvermindert erhalten.一种解释是基于文化上对典型的“女性”技能和工作内容的贬低,认为这些技能和工作内容是这些职业收入较低的原因。在本研究中,“女性”工作贬值的想法与其他可能的解释,如专业人力资本要求或不愉快的工作条件的职业差异进行了对比。根据德国就业人员的大样本(IAB-Beschaeftigtenstichprobe 1975-1995年)和工作条件调查(BIBB/IAB-Erhebung 1991/92年),“女性”工作内容和其他职业变量对个人收入的影响分别为东、西德国建模。对职业和行业中个人嵌入性的多层次分析结果表明,一些“女性”工作内容----打字、清洁和销售----减少了收入,因此在文化上被贬低。相比之下,专业人力资本要求和工作条件方面的职业差异似乎并不影响个人工资。在东德国,货币贬值的结果不那么明显。在这两个地区,个人性别对收入的影响有增无减,这不能用引入的职业特征来解释。
ZusammenfassungÜber welche Mechanismen wird der Zusammenhang von horizontaler Arbeitsmarktsegregation und geschlechtsspezifischer Einkommensungleichheit vermittelt? Ein mögliches Erklärungsmuster ist die kulturelle Entwertung typisch „weiblicher“ Arbeitsinhalte, die sich in schlechteren Einkommenschancen für Beschäftigte in von diesen Arbeitsinhalten geprägten Berufen äußert. Dieser Ansatz wird mit der Theorie zur spezifischen Humankapitalakkumulation und Überlegungen zur Kompensation mit der Arbeit verbundener Unannehmlichkeiten kontrastiert. Auf Basis der IAB-Beschäftigtenstichprobe des Instituts für Arbeitsmarktforschung 1975–1995 und der BIBB/IAB-Erhebung 1991/1992 werden für den Zeitraum von 1992 bis 1995 in Ost- und Westdeutschland getrennt die Einflüsse weiblich konnotierter Arbeitsinhalte und weiterer beruflicher Merkmale auf individuelle Einkommenschancen modelliert. Im Ergebnis multivariater Mehrebenenanalysen, die die Einbettung von Erwerbstätigen in einzelnen Berufen bzw. Wirtschaftszweigen berücksichtigen, stellt sich heraus, dass einige der als „weiblich“ eingeführten Arbeitsinhalte — Schreibarbeiten, Reinigungsarbeiten und Verkaufstätigkeiten — mit geringeren Einkommenschancen verbunden sind und damit kulturell entwertet werden, während die aus ökonomischen Theorien abgeleiteten beruflichen Merkmale offenbar keinen Einfluss auf individuelle Einkommenschancen haben. Am ostdeutschen Arbeitsmarkt der Nachwendezeit lässt sich Entwertung weniger prononciert zeigen als in Westdeutschland. In beiden Landesteilen bleibt jedoch auch bei Berücksichtigung der beruflichen Merkmale ein starker individueller Geschlechtseffekt unvermindert erhalten.AbstractWhat mechanisms link horizontal labour market segregation and the gender gap in wages? One explanation is based on the cultural devaluation of typically ‘female’ skills and work contents which are held responsible for lower earnings in these occupations. In the present study the idea of devaluation of ‘female’ work is contrasted with other possible explanations such as occupational differences in specialized human capital requirements or unpleasant work conditions. Based on a large sample of employed persons in Germany (IAB-Beschaeftigtenstichprobe 1975–1995) and on a survey on work conditions (BIBB/IAB-Erhebung 1991/92), the influence of ‘female’ work contents and other occupational variables on individual earnings is modeled for East and West Germany separately. The results of multilevel analyses accounting for the embeddedness of individuals in occupations and industries show that some ‘female’ work contents — typing, cleaning and selling — decrease income, and thus are culturally devalued. In contrast, occupational differences in specialized human capital requirements and work conditions do seemingly not affect individual wages. In East Germany the results in regard of devaluation are less pronounced. In both parts of the country there is an unabatedly strong effect of individual sex on earnings which cannot be explained by the introduced occupational characteristics.