Eliten, Meriten und Stratifizierung – die Rolle der Schule in der globalisierten Gesellschaft Japans
Eliten, Meriten und Stratifizierung – die Rolle der Schule in der globalisierten Gesellschaft Japans
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精英、荣誉和分层——日本全球化学校的滚动
DOI:
10.1007/978-3-531-93475-4_10
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发表时间:
2011
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Mikiko Eswein
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Mikiko Eswein
In modernen Gesellschaften erwerben die jungen Menschen das zur Ausubung ihres Berufs notwendige Wissen nicht mehr primar in der Familie und im Arbeitsprozess, sondern „die Vermittlung von Wissensbestanden, Einstellungen und Fertigkeiten wurde immer mehr aus Familie und Arbeit ausgegliedert und vollzog sich zunehmend in eigenen Einrichtungen“ (Hradil 2001, S. 149), also in Bildungsinstitutionen, vereinfacht gesagt in der Schule. Die jungen Menschen werden also im Bildungssystem auf die Welt der (Erwerbs-) Arbeit vorbereitet. Diese Aufgabe der Schule bezeichnet Stefan Hradil als „Sozialisation“ (ebd., S. 149f.): „Bildung soll die Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die die Menschen in Arbeit, Familie, Freizeit und Offentlichkeit benotigen und es ihnen erlauben, die eigene Personlichkeit weiterzuentwickeln“ (ebd., S. 149). Da sich das Wissen in der heutigen Gesellschaft standig erweitert, mussen die Bildungsinstitutionen auch die Fahigkeit vermitteln, „eigenstandig zu lernen“ (ebd., S. 150), also Lernmotivation fordern bzw. schaffen.