Die Viskositätsabhängigkeit der Fluoreszenzquantenausbeuten einiger Farbstoffsysteme
Die Viskositätsabhängigkeit der Fluoreszenzquantenausbeuten einiger Farbstoffsysteme
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DOI:
10.1524/zpch.1971.75.1_2.063
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发表时间:
1971-07
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Th. Förster;G. Hoffmann
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Th. Förster;G. Hoffmann
Der für die geringe Fluoreszenzausbeute von Triphenylmethanfarbstoffen in flüssigen Lösungen verantwortliche viskositätsabhängige strahlungslose Prozeß wird auf eine Rotation der Phenylgruppen zurückgeführt, die nicht frei, sondern unter der Wirkung eines Direktionsmoments erfolgt. Eine daraus abgeleitete Beziehung zwischen Fluoreszenzausbeute und Lösungsmittelviskosität wird mit Messungen an Kristallviolett und anderen Verbindungen dieser Farbstoffklasse verglichen. I. Einleitung Diund Triphenylmethanfarbstoffe, wie Auramin 0 und Kristallviolett, sind in fluiden Lösungen praktisch fluoreszenzunfähig. Sie fluoreszieren aber mit beträchtlichen Quantenausbeuten sowohl in Adsorbaten als auch in festen oder höher viskosen Lösungen. Dies läßt auf einen strahlungslosen Desaktivierungsprozeß schließen, der mit der Drehbarkeit der Phenylgruppen in Molekülen dieser Verbindungsklasse während der Lebensdauer des angeregten Singlettzustandes Si zusammenhängt1. Oster und Nishijima2 untersuchten an dem Diphenylmethanfarbstoff Auramin 0 die Zunahme der Pluoreszenzausbeute mit der Viskosität in Mischungen von Wasser, Glycerin und Glukose verschiedener Zusammensetzungen und Temperaturen. Sie fanden dabei eine lineare Beziehung zwischen der reziproken Pluoreszenzausbeute 1/ und dem