Julia Weitbrecht: Aus der Welt. Reise und Heiligung in Legenden und Jenseitsreisen der Spätantike und des Mittelalters

Julia Weitbrecht: Aus der Welt. Reise und Heiligung in Legenden und Jenseitsreisen der Spätantike und des Mittelalters
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朱莉娅·维特布雷希特(Julia Weitbrecht):《世界的世界》和《世界中的传奇》和《世界中的世界》。

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发表时间:
2015
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通讯作者:
Thomas Poser
Thomas Poser
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文献类型:
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作者:
Thomas Poser

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朱莉亚·维特布雷希特(Julia Weitbrecht)在《文学幻想》(Zusammenhang von Reise and Heiligung in den literarischen Imaginationen spätantiker》和《传奇与文学》(mittelalterlicher Legenden and Jenseitsreisen)中扮演了重要角色。不同的理论学家贝格里夫·冯·海利基特(Begriff von Heiligkeit),他的研究对象是彼得·施特罗施奈德(Peter Strohschneider),他的研究对象是彼得·施特罗施奈德。Ausgehend von der " kategorialen Unterscheidung von Transzendenz und Immanenz " (S. 10) lässt sich Heiligkeit demnach als dasjenige bestimmen, das zwar nicht de facto transzendent ist - anders wären Aussagen <e:1> beren das Heilige auch gar nicht möglich -, das allerdings " in der Immanenz f<e:1> r sich selbst in Anspruch nimmt, transzendent zu sein " (ebd.)。Daraus ergibt sich eine, von außen gesehen, paradox Struktur von Heiligkeit:
Julia Weitbrecht widmet sich dem Zusammenhang von Reise und Heiligung in den literarischen Imaginationen spätantiker und mittelalterlicher Legenden und Jenseitsreisen. Ansatzpunkt der Untersuchung ist ein (nicht unumstrittener) differenztheoretischer Begriff von ›Heiligkeit‹, wie er vor allem von Peter Strohschneider in den mediävistischen Diskurs eingeführt worden ist. Ausgehend von der »kategorialen Unterscheidung von Transzendenz und Immanenz« (S. 10) lässt sich Heiligkeit demnach als dasjenige bestimmen, das zwar nicht de facto transzendent ist – anders wären Aussagen über ›das Heilige‹ auch gar nicht möglich –, das allerdings »in der Immanenz für sich selbst in Anspruch nimmt, transzendent zu sein« (ebd.). Daraus ergibt sich eine, von außen gesehen, paradoxale Struktur von Heiligkeit: