Untersuchungen zur Tagesperiodik des Mistkäfers Geotrupes silvaticus Panz

Untersuchungen zur Tagesperiodik des Mistkäfers Geotrupes silvaticus Panz
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森林地鳅的生长周期

DOI:
10.1111/j.1439-0310.1961.tb00233.x
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发表时间:
1961
期刊:
Zeitschrift für Tierpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
M. Geisler
M. Geisler
中科院分区:
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文献类型:
--
作者:
M. Geisler

文献摘要

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Diese Arbeit wurde durch die Untersuchungen von BIRUKOW (1953 a, b und c, 1954) zur Photomenotaxis und photogeomenotaktischen Transposition von Geotrupes silvaticus Panz。愤怒。 Der Mistkafer steuert einen festen menotaktischen Kurs nach der Sonne oder nach dem Licht einer kunstlichen Lichtquelle; Wie zahlreiche andere Orthropoden orientiert sich auch dem Polarisierten Licht des naturlichen blauen Himmels oder einer Polarisingsfolie.Ebenso wie die Honigbiene (VON FRISCH 1948) und andere Insekten (TENCKHOFF-EIKMANNS 1959) transponiert der Mistkafer Seinen photomenotaktischen Kurs winkelgerecht auf die Schwererichtung。 Wahrend bei der Biene diese Leistung im Dienste ihrer,, Sprache" steht, scheint sie beim Kafer keine biologische Bedeutung zu haben, doch sind die zugeordneten neurophysicalologischen Mechanismen beiden gemeinsam; wohl bei allen Insekten ist der Lichtsinn mit dem Schweresinn zentralnervos koordiniert (BIRUKOW 1955 a); im Verlauf ihrer Stammesgeschichte mogen artspezifische Transpositionsweisen entstanden sein (TENCKHOFF-EIKMANNS 1959), die schliei3lich von einigen staatenbildenden Insekten zur Mitteilung genutzt wurden (VON FRISCH) 1948,LINDAUER 1957,LINDAUER 和 KERR 1958)。 Tagesrhythmik (inneren Uhr) beruht Verbunden mit einem Taxismechanismus ermoglicht der,, Zeitsinn" eine raumzeitliche Orientierung; beim Kurshalten in einer bestimmten Ilimmelsrichtung werden die Richtungswinkel zur Sonne gemai3 der Tageszeit und dem Sonnenstand Rhythm verandert。
Diese Arbeit wurde durch die Untersuchungen von BIRUKOW (1953 a, b und c, 1954) zur Photomenotaxis und photogeomenotaktischen Transposition von Geotrupes silvaticus Panz. angeregt. Der Mistkafer steuert einen festen menotaktischen Kurs nach der Sonne oder nach dem Licht einer kunstlichen Lichtquelle; wie zahlreiche andere Arthropoden orientiert er sich auch nach dem polarisierten Licht des naturlichen blauen Himmels oder einer Polarisationsfolie.Ebenso wie die Honigbiene (VON FRISCH 1948) und andere Insekten (TENCKHOFF-EIKMANNS 1959) transponiert der Mistkafer seinen photomenotaktischen Kurs winkelgerecht auf die Schwererichtung. Wahrend bei der Biene diese Leistung im Dienste ihrer,, Sprache" steht, scheint sie beim Kafer keine biologische Bedeutung zu haben, doch sind die zugeordneten neurophysiologischen Mechanismen beiden gemeinsam; wohl bei allen Insekten ist der Lichtsinn mit dem Schweresinn zentralnervos koordiniert (BIRUKOW 1955 a); im Verlauf ihrer Stammesgeschichte mogen artspezifische Transpositionsweisen entstanden sein (TENCKHOFF-EIKMANNS 1959), die schliei3lich von einigen staatenbildenden Insekten zur Mitteilung genutzt wurden (VON FRISCH 1948, LINDAUER 1957, LINDAUER und KERR 1958). Mitgeteilt wird der Winkel zwischen der Richtung zum Ziel und dem tageszeitlichen Sonnenstand. Diese Information benutzen die ausfliegenden Bienen fur ihre Sonnenkompaflorientierung, die auf einer endogenen Tagesrhythmik (inneren Uhr) beruht. Verbunden mit einem Taxismechanismus ermoglicht der,, Zeitsinn" eine raumzeitliche Orientierung; beim Kurshalten in einer bestimmten Ilimmelsrichtung werden die Richtungswinkel zur Sonne gemai3 der Tageszeit und dem Sonnenstand rhythmisch verandert.