Spirodiporphyrine – als zweikernige Metallkomplexe
Spirodiporphyrine – als zweikernige Metallkomplexe
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螺二卟啉 – als zweikernige Metalcomplexe
DOI:
10.1002/ange.200250690
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发表时间:
2003
影响因子:
--
通讯作者:
K. N. Houk
中科院分区:
文献类型:
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作者:
E. Vogel;Martin Michels;Lars Zander;J. Lex;Nurcan S. Tuzun;K. N. Houk
Porphyrin-Supermoleküle, aufgebaut aus Porphyrin-Einheiten, die durch Spacer kovalent [1] oder koordinativ [2] miteinander verknüpft sind, entwickelten sich unter vorwiegend anwendungsorientierten Gesichtspunkten (Bausteine für elektronische und optische Funktionseinheiten, Sensoren, Photosynthese-Modelle usw.) zu einem aktuellen Forschungsthema in der Porphyrinchemie. In auffallendem Gegensatz zu solchen mittlerweile in großer struktureller Vielfalt synthetisierten Supermolekülen traten die nicht minder interessanten Di-und Oligoporphyrine mit direkter Kupplung (meso-meso, β-β, meso-β) erst in jüngster Zeit ins Blickfeld (Schema 1).Unter den bislang bekannten Diporphyrinen nimmt das–formal dem Biphenyl entsprechende–meso-meso-Diporphyrin 1 (n= 1)[3] eine Schlüsselstellung ein, denn es ist nicht nur Baustein der faszinierenden Stabmoleküle 1 (n> 1) von Osuka et al.,[4] sondern ermöglicht oxidativ auch einen Zugang zu den mehrfach verknüpften Diporphyrinen 2 und 3.[5] meso-β-Diporphyrine, komplementär zu 1 aus Metalloporphyrinen durch elektrochemische Oxidation erhältlich,[6] eröffnen einen Zugang zu doppelt meso-β-verknüpften