Mitgegangen – mitgefangen?

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DOI:
10.1007/s11577-010-0110-5
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发表时间:
2010
期刊:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
Natascha Nisic
Natascha Nisic
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Natascha Nisic

文献摘要

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ZusammenfassungAnalysen zu Arbeits s markteekten Region Mobilität Kamen bislang zu Degebennis,dass Frauen in Partner schaften erheblicheökonomische Nachteile duch einen Wohnortwechsel haben,während Männer and auch ledige Frauen Frauen von UMZügen Generell beruflich profitieren können.在此基础上,我们将继续进行合作伙伴关系的讨论。从德国到德国,从德国到德国、从德国到德国。在世界上最大的合作伙伴和最大的合作伙伴之间建立了L的关系。在德国和德国,妇女的权利和义务都是相互联系的。在这里,我们将是一家德国地区经销商,它标志着一种中等规模的柴油价格,这是一种流动的分析方式。Des Ergebnisse der Auf den Wellen 1992-2006 Des SOEP beruhenden Panel-Fixed-Effects-Schätzungen Legen nur die plausibilität der verhandlugsplausibilität der Bedeutung lokaler Opportunitätsstrukturen Nahe,sondern zeichnen auch ein von bisherigen Studien abweiches Bild der Umzugsfolgen für Frauen.虽然先前的研究提供了一般性证据,说明区域流动对男性和单身女性劳动力市场成功的积极影响,但大多数研究也得出结论,对已婚或有伴侣的女性来说,住房搬迁对她们的经济状况和职业生涯造成了严重的不利影响。在解释这些影响时,大多数作者引用了微观家庭理论--这种方法因其对家庭内部决策的限制性假设而受到越来越多的批评。此外,这些研究大多已经过时,没有完全反映近十年来发生的经济和社会发展,特别是在德国。本文通过将理论范围扩展到夫妻内部流动决策的讨价还价模型,并使用更新的数据,对这一主题做出了贡献。此外,区域劳动力市场结构被视为流动影响的重要调节因素,并在分析中得到明确考虑。基于SOEP 1992-2006年的纵向数据,以下文章侧重于东德和西德夫妇之间区域流动的(长期)收入影响,特别是考虑到伴侣妇女的经济状况。小组固定效应估计的结果不仅支持了讨价还价理论,强调了地区机会结构的相关性,而且表明德国妇女流动的后果已经改变。该文件讨论了这些结果对劳动力市场进程和伙伴关系的影响。
ZusammenfassungAnalysen zu Arbeitsmarkteffekten regionaler Mobilität kamen bislang zu dem Ergebnis, dass Frauen in Partnerschaften erhebliche ökonomische Nachteile durch einen Wohnortwechsel haben, während Männer und auch ledige Frauen von Umzügen generell beruflich profitieren können. Die Erklärung dieser Befunde erfolgt meist auf Basis haushaltsökonomischer Argumente, die für die Beschreibung partnerschaftlicher Prozesse jedoch verstärkt in die Kritik geraten sind. Zudem sind viele dieser Studien mittlerweile veraltet und tragen, insbesondere für Deutschland, den veränderten ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen nicht mehr Rechnung. Der Beitrag versucht diese Lücken unter Verwendung eines verhandlungstheoretischen Modells der Partnerschaft und mit Rückgriff auf aktuellere Daten zu schließen. Untersucht werden die mittel- und langfristigen Einkommenseffekte von Umzügen für Paarhaushalte in den neuen und alten Bundesländern, speziell für die Frauen. Insbesondere wird auch die Bedeutung regionaler Arbeitsmarktstrukturen als Moderatoren dieser Effekte berücksichtigt – ein Aspekt, der in Mobilitätsanalysen bislang vernachlässigt wurde. Die Ergebnisse der auf den Wellen 1992–2006 des SOEP beruhenden Panel-Fixed-Effects-Schätzungen legen nicht nur die Plausibilität der verhandlungstheoretischen Argumentation und die Bedeutung lokaler Opportunitätsstrukturen nahe, sondern zeichnen auch ein von bisherigen Studien abweichendes Bild der Umzugsfolgen für Frauen. Der Artikel diskutiert die Implikationen für Arbeitsmarktprozesse und Partnerschaft.AbstractWhile previous research has provided general evidence on the positive outcomes of regional mobility for the labour market success of men and single women, most studies have also concluded that for married or partnered women residential relocation imposes severe disadvantages in terms of their economic situation and career. When accounting for these effects, most authors refer to microeconomic household theory – an approach that has been increasingly criticized for its restrictive assumptions regarding intra family decisions. Moreover most of these studies are outdated and do not fully capture the economic and social developments that have taken place in recent decade, especially in Germany. This paper contributes to the topic by extending the theoretical scope to a bargaining model of mobility decisions within couples and by using more current data. Additionally regional labour market structures are seen as important moderators of the effects of mobility and are explicitly considered in the analysis. Based on longitudinal data from the SOEP for the years 1992–2006 the following article focuses on the (longterm) income effects of regional mobility among East and West German couples with special regard to the economic situation of partnered women. The results of the panel fixed-effects estimations not only lend support to bargaining theory and stress the relevance of regional opportunity structures, but also indicate that the consequences of mobility for German women have changed. The paper discusses implications of the results for labour market processes and partnerships.