Über dyadische Brüche
Über dyadische Brüche
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DOI:
10.1007/bf01192399
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发表时间:
1923-12
影响因子:
0.8
通讯作者:
A. Khintchine
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
A. Khintchine
Es sei x eine Irrationalzahl, 0~ x~ 1. In der Entwieklung yon x in einen dyadischen Brueh nehme man die n ersten Zifiern und z~ hle, wie oft dabei die Null auftritt. Den Uberschufl dieser Anzatd (algebraiseh gerechnet) iiber~ bezeichne man mit/~(x). Uber die GrSl3enordnung yon p~(x) in bezug auf nl~ irit sieh im allgemeinen nichts Interessantes aussagen. Wenn man jedocb eine Menge der x-Werte yore Marie Null zu vernachl~ issigen bereit ist, kommen einfache und wichtige Gesetze zur Geltung. Herr Borel hat als erster das Problem in Angriff genommen und die Relation (x)= o (n) iiir aUe x mit Ausnahme einer Menge yore Marie Null bewiesen. Der Satz besagt ofienbar, dari die Anzatden der Nullen und Einsen un~ r den n ersten Ziflern der Entwicldlmg yon x in einem dyadischen Bruch einander asymptotiseh gleich sind, wenn x nicht einer gewissen Menge vom Marie Null angehSrt. Ferner hat Herr Hausdorff I) die sch~ rfere Relation= o fiir jedes a~~ und ebenfalls fiir alle x mit Ausnahme einer Menge yore Marie Null erhalten. Endlich geh~ rt das sch~[ste fiber unsere Fragestellung verSflentliehte" Resultat meines Wissens) den Herren Hardy und LittlewoodS), die einerseits flit alle z mit Ausnahme einer Menge vom Marie Null die Relation z) In seinem bekannten Werke, Grundziige der Mengen! ehre", 1914, S. 421.~) Ich mul3 leider hervorheben, daft uns in Rutland bis jetzt sel~ st yon den wiehtigsten Zeitsehriften der Inhalt noch nieht systematisch und zur rechten Zeit bekannt wird. a), Some problems of Diophantine aunroximation", Acts Mathematica S7 (1914), S. 185 und 187.