Frauen, Männer und George Spencer Brown

Frauen, Männer und George Spencer Brown
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弗劳恩·曼纳和乔治·斯宾塞·布朗

DOI:
10.1515/zfsoz-1988-0104
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发表时间:
1988
期刊:
Zeitschrift für Soziologie
影响因子:
--
通讯作者:
N. Luhmann
N. Luhmann
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
N. Luhmann

文献摘要

被引文献

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Zusammenfassung Frauenforschung muß ihren Gegenstand mit Hilfe einer Unterscheidung bezeichnen, nämlich der Unterscheidung von Frauen und Männern。 Sie braucht is theoretische Konzeptionen, die mit Unterscheidungen anfangen.这是一个最重要的逻辑,它是一个基本的逻辑 - 乔治·斯宾塞·布朗的逻辑,是一个用于解决问题的逻辑。 Der Beitrag versucht nicht, diesen Calculus anzuwenden。 Er verfolt einige Konsequenzen der Weisung “划清界限!”。请注意以下事项。最初,Willkür der Wahl der Unterscheidung,mit der man anfängt。 Warum gerade Frauen/Männer und nicht,zum Beispiel,wahr/unwahr?死亡问题在 Anweisung 中,den/die Beobachter/in zu beobachten,der/die mit seiner/ihrer Unterscheidung arbeitet。这是关于社会和历史的描述。在 dem Maße 中,作为 Gesellschaft Form ihrer primären Differenzierung ändert 和 von stratifikatorischer zu funktionaler Differenzierung übergeht,kann die Unterscheidung von Männern und Frauen nicht mehr in ainem asymmetrischen Sinne benutzt werden,um den Männern die系统中的系统表示功能。 Die entsprechende Semantik muß ersetzt werden durch eine Semantik der Gleichheit。这是悖论,这是一个系统,它本身就是一个系统,在悖论中我们可以看到它。 Der Beitrag erörtert einige Konsequenzen dieser Veränderung der Paradoxie 和 ihrer Auflösung für die Frauenbewegung。
Zusammenfassung Frauenforschung muß ihren Gegenstand mit Hilfe einer Unterscheidung bezeichnen, nämlich der Unterscheidung von Frauen und Männern. Sie braucht also theoretische Konzeptionen, die mit Unterscheidungen anfangen. Bis heute hat sie jedoch keinen Zugang zu derjenigen Logik gefunden, die radikal genau dieses Anliegen verfolgt - die Logik von George Spencer Brown, eine nichtstationäre Logik für das Prozessieren von Unterscheidungen. Der Beitrag versucht nicht, diesen Calculus anzuwenden. Er verfolgt einige Konsequenzen der Weisung „draw a distinction!“. Dabei werden zwei Beschränkungen entfaltet. Die erste betrifft die Willkür der Wahl der Unterscheidung, mit der man anfängt. Warum gerade Frauen/Männer und nicht, zum Beispiel, wahr/unwahr? Dies Problem wird gelöst durch die Anweisung, den/die Beobachter/in zu beobachten, der/die mit seiner/ihrer Unterscheidung arbeitet. Die zweite Beschränkung bezieht sich auf gesellschaftliche und historische Bedingungen für den Gebrauch von Unterscheidungen zur Herstellung von Anschlußfähigkeit. In dem Maße, als die Gesellschaft die Form ihrer primären Differenzierung ändert und von stratifikatorischer zu funktionaler Differenzierung übergeht, kann die Unterscheidung von Männern und Frauen nicht mehr in einem asymmetrischen Sinne benutzt werden, um den Männern die Funktion der Repräsentation des Systems im System zu geben. Die entsprechende Semantik muß ersetzt werden durch eine Semantik der Gleichheit. Das bedeutet, daß das Paradox, daß ein System in sich selbst nochmals vorkommt, ersetzt werden muß durch das Paradox der Ununterscheidbarkeit des Unterschiedenen. Der Beitrag erörtert einige Konsequenzen dieser Veränderung der Paradoxie und ihrer Auflösung für die Frauenbewegung.