Ethische Aspekte der Regularisierung ärztlichen Handelns

Ethische Aspekte der Regularisierung ärztlichen Handelns
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商业规则的伦理要求

DOI:
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发表时间:
2001
影响因子:
0.6
通讯作者:
S. Sahm
S. Sahm
中科院分区:
人文科学4区
文献类型:
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作者:
F. Praetorius;S. Sahm

文献摘要

被引文献

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摘要。问题定义:资源的减少似乎迫使医疗服务实行定量配给。公共卫生保健系统的定量配给意味着需要对正义进行伦理讨论。在资源分配能够影响发病率和死亡率水平的几年前,经济问题产生了许多管理医疗和护理服务的方法。在临床实践中,规范化意味着减少自主决策的可能性,因此需要具体的伦理讨论。论点:从标准和质量控制到管理护理的不同规范化方法,讨论了它们对医疗思维和决策的影响。严重疾病的正式决定也可以成为规范化的领域,例如关于终止维持生命治疗的准则(相对于不尝试复苏命令)。关于无效的辩论作为经济讨论的一部分进行了讨论,特别是关于宏观经济形势对“外围”医疗决定的影响,正如德国一项新的研究[26]所表明的那样,这些决定往往是无意识地做出的。结论:讨论宏观经济、不同的规范化尝试和医生的个人决定的影响,不可能不反思它们之间的相互依赖原则。这一领域的伦理反思不能分为经济、医疗决策和无效三个部分。zusmenfassung . die Ressourcenknappheit zueiner progredienten Regularisierung ärztlichen Handelns gefhrt, berwiegend durch staatliche und institutionelle right - und Leitlinien。在斯帕特拉克,现代benso " offiziell " instrumentite Wissenschaft kann ärztliches Denken和damitische背后的反思,在最优形式的证据,最基本的Leitlinien autritt。“无效性”,也见于美国的贝格里夫斯特längst。vorallem bei bedhlichen Erkrankungen和Ende des Lebens gibes formalisierte Entscheidungswege;“请勿尝试复苏令”(DNAR)。unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:unentrinbar的翻译结果:Regularisierungsversuche, die von der Makroebene der Gesundheitsökonomie ausgehen, interferen mit den häufig ebenso machtförmigen Entscheidungsprozessen in der unmittelbaren Patientenversorgung。研究结果表明:研究患者干预的平衡,研究患者干预的平衡,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预,研究患者干预Ärzte。德国医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史上最著名的医学史。“徒劳无功”的问题是什么?“徒劳无功”是什么?
Abstract.Definition of the problem: Diminishing resources seem to be forcing rationing of medical services. Rationing the public health care system means that there needs to be ethical discussion on justice. Several years before resource allocation could impact on the levels of morbidity and mortality, economic problems created numerous methods of regulating medical and nursing services. In clinical practice, regularisation means a reduction of the possibility to decide autonomously and therefore requires specific ethical discussion. Arguments: The different methods of regularisation from standards and quality control to managedcare are discussed with respect to their influence on medical thinking and decision making. Formalised decisions in severe disease can also be a field for regularisation, for example guidelines on the termination of life sustaining treatment (vs. Do-Not-Attempt-Resuscitation Orders). The debate on futility is discussed as a part of the economic discussion, with special regard to the impact of the macroeconomic situation on ”peripheral” medical decisions, which very often are made unconsciously, as shown by a new German study [26]. Conclusion: It is impossible to discuss the influence of macroeconomy, different attempts at regularisation and the individual decision of the doctor without reflecting on their principle interdependency. Ethical reflection in this field cannot be sectioned into an economic, medical decision-making and futility sections.Zusammenfassung.Die Ressourcenknappheit hat zu einer progredienten Regularisierung ärztlichen Handelns geführt, überwiegend durch staatliche und institutionelle Richt- und Leitlinien. Aber nicht nur der Spardruck, sondern ebenso „offiziell” instrumentierte Wissenschaft kann ärztliches Denken und damit ethische Reflexion behindern – selbst wenn sie in der optimalen Form evidenzbasierter Leitlinien auftritt. ”Futility” als Begriff ist in den USA längst aus einer andauernden theoretischen Diskussion in die klinische Praxis eingedrungen. Vor allem bei bedrohlichen Erkrankungen am Ende des Lebens gibt es formalisierte Entscheidungswege; etwa im Sinne der prozeduralen Festlegung einer ”Do-Not-Attempt-Resuscitation Order” (DNAR). Unentrinnbar ist die Frage nach dem Sinn und der Vergeblichkeit ärztlichen Handelns mit derjenigen nach der Entscheidungsmacht im medizinischen Alltag verknüpft. Regularisierungsversuche, die von der Makroebene der Gesundheitsökonomie ausgehen, interferieren mit den häufig ebenso machtförmigen Entscheidungsprozessen in der unmittelbaren Patientenversorgung. Das gilt auch bei der Balance der Interessen von Patienten einschließlich ihrer persönlichen und juristischen Vertreter mit den fachlichen Ansprüchen der Ärzte. Die schlichte Übernahme des Konzeptes der ”Futility” aus den USA ist angesichts der ungelösten Komplexität der Interferenzen von Makro- und Mikroebene in Deutschland wenig sinnvoll, da es zu sehr auf die spezifischen Verhältnisse der amerikanischen Medizin zugeschnitten ist. Andererseits helfen die konkret praktikablen Kategorien der ”Futility” gegen das Ausufern von Grundsatzdiskussionen im europäischen Stil.