Raumchemie der festen Stoffe

Raumchemie der festen Stoffe
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节日气氛化学

DOI:
10.1007/bf01493509
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发表时间:
1934
影响因子:
--
通讯作者:
V. Goldschmidt
V. Goldschmidt
中科院分区:
生物学3区
文献类型:
--
作者:
V. Goldschmidt

文献摘要

被引文献

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就像威廉·比尔茨这样一个人,他和他的妻子在一起,他死在了下水道里,死在了下水道里。“从今天起,L先生和他的家人们就不会再这样做了;他们的生活也会变得更加美好。Klemm,Meisel and WEIBKE Genannt.从德国汉诺威到德国汉诺威,德国汉诺威有一个组织化学和组织化学的组织机构,在F GB 11en文件中,你可以从德国汉诺威获得更多的信息和技术信息,也可以从这里得到信息。从计划上看,我们不能不去理财室,不去想办法,也不去想办法。访问数/每百万人:Reach for[Ebeaaso Wie H.SCHR6D~R and H.Kopp um die mitte des vOrigen Jahrhderts 0Gesetzm~il3igkeiten aufzufinden so hten,nach denen das das Volumen eines festen festen oder fliissigen Stoffes addtiv Aus Dem Volumen Einzus DEM Volumen EinzelbeStandteile zusammensetzbar sei,etwa das Volumen des ZInnobers,HGS(28,6)Aus Dem Volumen des Quecksilbers des Quecksilbers(I4,I)and jenem des Svefels(I5,6),G6 versuate hte de Quecksilbers des Quecksilbers de Quecksilbers and jenem des Svefels(I5,6)gum ate das das Volumen eines eines festen zun~chein Gesetz Einfacez Einfacez Additii~der Volumen Volumen Einzelbeis de zusammensetzbar sei,etwa das das Volumen des de Quecksilbers des,HGS(28,6)Aus Dem Volumen des Quecksilbers des Quecksilbers(I4,I)and jenem des des Svefels(I5,6)。从现在起,每个国家的合作伙伴之间的关系就会变得更加融洽,他们之间的关系就会变得更加紧密。他的名字是:Ligen Bruehteilen der Air Volumina wurde von Biltz bekanntlich MIT Dem Namen,Volumgesetz der Festen Stoffe“Belegt.比尔茨和米塔贝特已经在一起了。他说:“我不知道你的意思是什么,我也不知道。,,Nullpenktsvolumina“der Stoffe ZTL ermitteln,,也den Raumbedarf be Dem Abweichutikt dem Abweichutikt.endch die and hh~iufung des Groben Beobachachgss材质wurde das,,Volumgesetz der Festen Stoffe”在此基础上提出了一种新的解决方案,即一种新的形式,一种最好的方式,一种新的方式。
Das vorliegende ]3uch yon WILHELM BILTZ 1 soll, nach der Zielsetzung des Verfassers und seiner Mitarbeiter, die Raumbeanspruchung der festen Stoffe naeh Mal3gabe des folgenden Satzes darstellen: ,,Die lZaumbeanspruchung eines testen Stoffes l~Bt sich angen~hert als Summe einzelner Inkremente darstellen, die in sinngem~13er Beziehung zum Zustande der Einzelpartikel des Stoffes stehn." Diese Zielsetzung l~il~t die Aufgabe erkennen, welche sich der Verfasser und dessen Niitarbeiter gestellt haben ; als Mitarbeiter werden an erster St elle die Herren HOLSMANN. KLEMM, MEISEL und WEIBKE genannt. Zur Erreichung des Zieles wurde im Inst i tut ffir anorganische Chemie der Teehnischen Hochschule in Hannover eine sehr grol~e Anzahl yon Dichtebestimmungen chemisch reiner Verbindungen durchgeffihrt, in vielen F£11en auch verknfipft mit Messungen der elektrischen LeitfAhigkeit und mit magnetischen Messungen; mitunter wurden auch einfachere Kristallstrukfiuren bestimmt. VieIe Ergebnisse der planTn~il3igen Untersuchungen wurden bereits in friiherea Abhandlungen des Verfassers und seiner MitarbMter ver6ffentlicht, u n d e s ist ganz lehrreich, die Abwandlungen der Erkenntnisse zu betrachten, die im L~ufe der langji~hrigen Arbeiten aus dem Anwachsen des Tatsachenmaterials, sowie aus den Fortschri t ten der Nachbarf~icher, insbesondere der Kristallchemie, and der dadutch bedingten Kli~rung der Problemstellung hervor~egangen sind, ein Entwicklungsvorgang, der sich auch noch im Verlaufe der verschiedenen Hauptabschnit te des vorliegenden Buches erkennen l~.13t. ]Ebeaaso wie H. SCHR6D~R und H. KoPP um die Mitte des vorigen Jahrhunderts 0Gesetzm~il3igkeiten aufzufinden suchten, nach denen das Volumen eines festen oder fliissigen Stoffes additiv aus dem Volumen seiner Einzelbestandteile zusammensetzbar sei, etwa das Volumen des Zinnobers, HgS (28,6) aus dem Volumen des Quecksilbers (I4,I) und jenem des Sch~vefels (I5,6), g6 versuchte auch BILTZ zun~chst ein Gesetz einfacher Additiviti~t der Atomvotumina an hierffir geeigneten Verbindungsgruppen festzustellen. ]~ine besondere Rolle spiMte dabei auch die ebenfalls yon SC'HR6DER e rdachte Vorstellung, daI3 hierbM nicht in ]edem Falle das volle A tomvohmea des betreffenden Verbindungspartners in Reehnung zu Stellen sei, sondern in vielen F~llen auch rationale Teilvolumina rain des betrcffenden Atomvolumens, wobei m und n ldeine einfache Zahlen seien. Die Vorstellung yon der Additivit~t der Atomvolumina, bzw. ganzzah:ligen Bruehteilen der Atomvolumina wurde von BILTZ bekanntlich mit dem Namen ,,Volumgesetz der festen Stoffe" belegt. BILTZ and Mitarbeiter haben sehr vim Arbeit darauf verwandt, durch . genaue Dichtebestimmungen an m6gtichst vielen Substanzen, unter Berficksichtigung der W~rmeausdehnung, die sog. , ,Nullpunktsvolumina" der Stoffe ztl ermitteln,, also den Raumbedarf bei dem absoluten t~ullpunkt. Durch die Anh~iufung des groBen Beobachtungsmaterials wurde das ,,Volumgesetz der festen Stoffe" in der ihm yon BILTZ zuerst gegebenen Form keineswegs bestAtigt, die Zahl der experimentell gut belegteH Abweichutigen yon der aufgestellten Reget vergr613erke sich, insbesondere bei den Ionenverbindungen, derart, dab eine' wesentliehe Neuformulierung