Ein Irreduzibilitätskriterium für Primärideale in kommutativen Ringen
Ein Irreduzibilitätskriterium für Primärideale in kommutativen Ringen
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林根交换中的原始不可撤销性问题
DOI:
10.1007/bf01486922
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发表时间:
1951
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
W. Gröbner
中科院分区:
文献类型:
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作者:
W. Gröbner
Nach Emmy Noether heil~ t ein Ideal irreduzibd, wenn es nicht als Durchsehnitt yon zwei echten Teilern (Oberidealen) dargestellt werden kann. Ein irreduzibles Ideal in einem Noetherschen O-Ring ist notwendig prim/ir, abet umgekehrt kann man nut sagen, da $ jedes Primideal irreduzibel ist 1, w/ihrend es unter den Prim/iridealen auch reduzible gibt. Die notwendige und hinreichende Bedingung dafiir, da $ ein zum Primideal p gehSrendes Prim/irideal q irreduzibel ist, besteht darin, dab zwischen q und q: p kein weiteres Prim/irideal liegt. Die Bedeutung der irreduziblen Ideale liegt vor allem in tier yon ilmen erfiillten und fiir sie eharakteristischen Reziprozit/itsbeziehung3: Bedeuten q und ql Prim/irideale, die zum selben Primideal p gehSren, ist ferner q irreduzibel, ql Teiler yon q (q c_ ql c_ p}, so gilt immer q:(q: q~)-----ql;(I) wit kSnnen also jedem Teiler ql des irreduziblen Prim~ irideals q umkehrbar eindeutig einen,, reziproken" Teiler q~ zuordnen, die sich gem/il~ den Gleiehungen q: ql= q 2, q: q 2= ql(2) entsprechen. Wit kSnnen aueh sagen, jeder Teiler q~ besitzt eine Quotientendarstellung q: q2-Das w/ire bei einem reduziblen Prim~ rideal q nieht mehr richtig 4.