Die Identität der Organisation und die Organisation der Identität

Die Identität der Organisation und die Organisation der Identität
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组织的身份和组织的身份

DOI:
10.1007/978-3-531-94092-2
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发表时间:
2010
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Holger
Holger
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Herkle;Holger

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De Inklusion von Einzelmenschen in die现代,Funktional Differenzierte Gesellschaft unterliegt Histoisch neuartigen Bedingungen(Luhmann 1998:618 ff;1995b)。德国和德国的中小型企业之间存在着相互关联的关系,因此,这些企业中的每一家企业都有自己的企业,也就是国家、政治和智慧体系中的企业,这些企业都有自己的企业和企业,这些企业都有自己的企业和企业。他说:“这是一项非常重要的工作,因为这是一项非常重要的工作。”现代的个人生活并不是一件容易的事,而是一件很重要的事情。在功能不同的情况下,世界上的问题是社会主义的综合治理。Zu Denken wäre etwa an die marxistische Proletarisierungs,an die Sorge einer Häufung“egoistischer”Selbstmorde(Durkheim 1897/1990),an die BEFürchtung einer Korrosion des Charakters(Sennett 2000)or der einer ame istischen Vereinzelung MIT der Gefahr zunemender Gewaltbereitschaft(Heitmeyer 1997)。他说:“这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情。”Inklusion im engeren sinne,and dh auch Differenzierung von Inklusionschancen,findet auf einer and deren Ebene statt(Nassehi/Nollmann 1997;Nassehi 2002;Bommes 2001)。Es sind Organisationen,die(Leistungs-)Rollen zuweisen,Karrieren ermöglichen and verschiedene Teilnehmergruppen MIT Gleichen oder ungleichen resouren versorgen(Fuchs 1997;Bommes/Tacke 2002)。AUF DUF Ebene Konnte in der Zweiten Hälfte des letzten Jahrhderts eine EntEnblematisierung der Inklusion groçer wenn a许Net all er Bevölkerungsgruppen in Ein System HochDynamischer Funktionssystem e Resisiert Wen and Zwar in Gestalt eines sozialstaatlich konfigu--
Die Inklusion von Einzelmenschen in die moderne, funktional differenzierte Gesellschaft unterliegt historisch neuartigen Bedingungen (Luhmann 1998: 618ff; 1995b). Während den Schichten des europäischen Mittelalters Bevölkerungskorrelate entsprachen und Individuen qua Herkunft nur einer der Schichten zugehörten, gilt für die neuzeitlichen Teilsysteme (Wirtschaft, Politik, Wissenschaft...), dass sie auf die Inklusion der gesamten Bevölkerung eingestellt sind, dafür aber spezifische Rollenduale zur Verfügung stellen, so dass jeder Einzelmensch in mehreren Teilsystemen gleichzeitig, aber immer nur im Rahmen sehr spezifischer Rollenerwartungen in diese Teilbereiche inkludiert ist. Die teilsystemspezifische Inklusion erfolgt nach einer teilsystemspezifischen Logik; für das Management der verschiedenen Inklusionsrollen können deswegen keine gesellschaftsweit einheitlichen, etwa traditional oder ständisch begründeten Muster mehr zur Verfügung gestellt werden, stattdessen wird dieses Management individualisiert. Die moderne Semantik des Individuums hat ihre strukturellen Voraussetzungen in diesem Umbau der Inklusionsverhältnisse. Die sozialintegrativen Folgen dieses Regimes der funktionalen Differenzierung sind häufig problematisiert worden. Zu denken wäre etwa an die marxistische Proletarisierungsthese, an die Sorge einer Häufung „egoistischer “Selbstmorde (Durkheim 1897/1990), an die Befürchtung einer Korrosion des Charakters (Sennett 2000) oder einer atomistischen Vereinzelung mit der Gefahr zunehmender Gewaltbereitschaft (Heitmeyer 1997). Die Inklusionsproblematik kann nicht allein mit dem Hinweis auf die Vollinklusion der Bevölkerung in die gesellschaftlichen Teilsysteme entschärft werden, denn damit ist noch nichts über konkrete Partizipationschancen und Ungleichheiten verschiedener Personen (gruppen) gesagt. Inklusion im engeren Sinne, und dh auch Differenzierung von Inklusionschancen, findet auf einer anderen Ebene statt (Nassehi/Nollmann 1997; Nassehi 2002; Bommes 2001). Es sind Organisationen, die (Leistungs-) Rollen zuweisen, Karrieren ermöglichen und verschiedene Teilnehmergruppen mit gleichen oder ungleichen Ressourcen versorgen (Fuchs 1997; Bommes/Tacke 2002). Auf dieser organisationalen Ebene konnte in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eine Entproblematisierung der Inklusion großer wenn auch nicht aller Bevölkerungsgruppen in ein System hochdynamischer Funktionssysteme realisiert werden und zwar in Gestalt eines sozialstaatlich konfigu-