Meine Erfolge mit Behring's Diphtherieheilserum1)

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Meine Erfolge mit Behrings Diphtherieheilserum1)

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Johannn Bókai
Johannn Bókai
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作者:
Johannn Bókai

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我的赫伦! 1iäiifig drei Monate iin1 verfassen, seitdem ich Ihnen zum ersten Maje an diesem Orte über meine Hei1veriche mit l3ehring's Rei1serun berichtete .. Die Grundlage nicines damaligen Vortrages (am .27. Qçtober 1894) bi1detn 35 Falle。 'Wie Sie sich wohl erinnern dürftén, umschrieb ich zum Schluss meiner Vorlesung genau meinen Standpunkt in der Jleilserumfrage und erklärte, das8: ,.ich meine Versuche für noch nicht bcndet Erachte, da idi auf Grund von 35 Fällen,tfoti mein«r günstigen' EifoI ge。 ein endgü1tige Urtheil über dn Wertli der Heilsoiumt.lierapio bei 1)iphtlierie nicht abgeben kLnn." Seit der Zeit wtu'den die VezsDcbe'af der Diphtherieahtheilung (les unter meiner Leitüng stehenden. 布达佩斯 Stefanie-Kinderhospitals ununterbrochen Fortgesetzt, und zwar derart, dass vorn 10. Septber bi zum --heiitien Tage jeder einzelne aufgenommene 1)iphtheriekranke der Heilserumbehandlung unterzogen wurde. Von dieser Behandlung schloss ich auch die sogenannten,,moribunden" Fälle nicht aus, da冯·尼曼德(Von Niemand)在前言中指出,在澳大利亚的军事行动中,我的行为是正确的。 1) 在我的情况下,请参阅我们的统计数据。 1)ie Zahl meiner Spitaisbeobachtungen stieg derart bis zum 1. Januar 1895 auf 120; und obzwar ich bis zum heutigen Tage über mehi als 150 Fiflie verfüge, will ich doch nur über das SchicksaF jener 120 Krankeii berichten, da ich diese Fälle voll kommen zu Ende beobachtet habe, das heisst, dass diejenigen Kinder, (lie ich heute也,其他事实,以及最终的结果(HrzliLhmung,postdipht.heritischcn Lähmung。Nierep entz'ündûiig)erlegen sind。 erweitert., dass ich den Zeitpunkt für erschienen betrachte, an welchem ich Ihnen neuerdings über soll. Auf Grund meiner Erfahrungenhalte ich mich uc einigermaassen berechtigt, den einzenen Streitfagen dér Se:rurntherapy。 häherzutreten, und vielleioht.werde ich mit meinem heutigen Vortrage auch dâzu beitragen können, dass eine oder die axLdere dieser Fragen geklärt werde ui'd' ds sich der seit der Berliner thd Wiener Dba1te zweifellCs getrübt.e Horizont der J-[eilserumtherapio atifhelle。
Meine Herren ! 1iäiifig drei Monate iin1 verfassen, seitdem ich Ihnen zum ersten Maje an diesem Orte über meine Hei1veriche mit l3ehring's Rei1serun berichtete .. Die Grundlage nicines damaligen Vortrages (am .27. Qçtober 1894) bi1detn 35 Falle. 'Wie Sie sich wohl erinnern dürftén, umschrieb ich zum Schluss meiner Vorlesung genau meinen Standpunkt in der Jleilserumfrage und erklärte, das8: ,.ich meine Versuche für noch nicht bcndet erachte, da idi auf Grund von 35 Fällen, tfoti mein«r günstigen' EifoI ge. ein endgü1tige Urtheil über dn Wertli der Heilsoiumt.lierapio bei 1)iphtlierie nicht abgeben kLnn." Seit der Zeit wtu'den die VezsDcbe'af der Diphtherieahtheilung (les unter meiner Leitüng stehenden. Budapester Stefanie-Kinderhospitals ununterbrochen fortgesetzt, und zwar derart, dass vorn 10. Septber bi zum --heiitien Tage jeder einzelne aufgenommene 1)iphtheriekranke der Heilserumbehandlung unterzogen wurde. Von dieser Behandlung schloss ich auch die sogenannten ,,moribunden" Fälle nicht aus, da ich von niemand den Vorwurf hören wollte, da.ss ich vielleicht durch Ausschluss derartiger Fälle meinen Beilungs.proeentsatz günstiger gestalten wollte. 1)ass auch meine Assistenten die Fälle bei der Spitalaufnahme durchaus nicht auswählten, wird aus der späteren detaillirten Statistik ersichtlich werden. 1)ie Zahl meiner Spitaisbeobachtungen stieg derart bis zum 1. Januar 1895 auf 120; und obzwar ich bis zum heutigen Tage über mehi als 150 Fiflie verfüge, will ich doch nur über das SchicksaF jener 120 Krankeii berichten, da ich diese Fälle voll kommen zu Ende beobachtet habe, das heisst, dass diejenigen Kinder, (lie ich heute als ,genesen angebe, auch factisch voll kommëñhergetellt. ünd auch nicht euler eventuell aufgetretenen Nachkrankheit (HrzliLhmung, postdipht.heritischcn Lähmung. Nierep entz'ündûiig) erlegen sind. Meine Erfahrungen haben sich demnach derart. erweitert., dass ich den Zeitpunkt für erschienen betrachte, an welchem ich Ihnen neuerdings über . meipe Heilversuche referiren soll. Auf Grund meiner Erfahrungen halte ich mich uc einigermaassen berechtigt, den einzenen Streitfagen dér Se:rurntherapie häherzutreten, und vielleioht.werde ich mit meinem heutigen Vortrage auch dâzu beitragen können, dass eine oder die axLdere dieser Fragen geklärt werde ui'd' ds sich der seit der Berliner thd Wiener Dba1te zweifellCs getrübt.e Horizont der J-[eilserumtherapio atifhelle.