The induction capabilities of the various precincts of neurula in urodeles.
The induction capabilities of the various precincts of neurula in urodeles.
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DOI:
10.1007/bf01503740
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发表时间:
1933-01-01
影响因子:
--
通讯作者:
Mangold, O
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Mangold, O
Die Untersuchung der elltwicklungsphysiologischen Potenzen der Teile des jungell Amphibienkeims hat ergeben, dab manche/3ezirke imstande sind, embryonales Material in seiner Entwicklung zu bestimmen und dab sie in ihrer Wirkung verschieden sind, Ich habe in dell letzten Jahren die Induktionsfi~ higkeit der verschiedenen Neurulabezirke systematisch untersucht und m6chte in folgendem einen Teil der Resultate zusammenfassend mitteilen, und zwar speziell die Versuche, die sich mit der Medullarplatte und dem Urdarmdach befassen. Gleichzeitig mit diesen Arbeiten, welche die Lokalisation tier determinierenden Ursachen im Embryo und seine regionate Verschiedenheit systematisch lmtersuchen, wurden in meinem Laboratorium Arbeiten durchgefiihrt, welche die Natur der determillierenden Faktoren ermittetn und fiber welche die Herren HOLTFRETXR, WADDINGTON und i'qEEDHAM im gleichen Heft beriehten.Die Experimente wurden an Urodelenkeimen ausgeffihrt, wobei Triton alpestris, Triton cristatus, Triton taeniatus und Axolotl als Spender, und Triton taeniatus als Wirt dientem Als Spender ist der Axolotlkeim besonders geeignet, da er dank seiner Gr6Be eine weitgehende Ullterteilung gestattet, ohne dab die Transplantate zu Mein werdem Als Transplantate dienten die I., 2., 3. und 4. queren Viertel der Medullarplatte bzw. des Urdarmdachs (Fig. Ia--8a). Dabei wurde der dorsale Urmundrand, ungef~ hr in der Breite yon eillem F~ nftel der MedullarplattenI~ tnge, nicht mitgerechnet, Um ungef~ hr gleich grol3e Transplantate zu erhalten, dienten beim 3. und 4. Viertel die ganze Breite, beim I. und 2. meist die halbe Breite als Transplantat. Da die Induktionsf~ higkeit der Bezirke der Medullarptatte und des Urdarmdachs direkt verglichen werden sollten, wurde in den meisten Serien am gleichen Keim zuerst das Medutlarplattenstfick und danll das freiliegende Urdarmdach entnommen. Die Transplantate wurden ill der oft gefibten Weise ins Blastoc61 der friihen Gastrula gesteekt (Fig. I b--8b). W~ thrend der Gastrulation kamen sie dann unter die presumptive ventrale K6rperepidermis und veranlaBten diese zu bestimmten Leistullgen. Im folgenden solI ffir die 8 verschiedenen Transplantate jeweils ein typischer Fall abgebildet und die Induktionsleistung beschrieben und tabellarisch zusammengefagt werden. Schliefllich soil die Lage der Determinationsfelder in der Medullarplatte und im Urdarmdaeh an Hand der Tabelle ia [und b