Globaler Umweltwandel, Naturgefahren, Vulnerabilität und Katastrophenresilienz

Globaler Umweltwandel, Naturgefahren, Vulnerabilität und Katastrophenresilienz
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全球环境、自然、脆弱性和灾难性灾难

DOI:
10.1007/bf03184043
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发表时间:
2008
期刊:
Raumforschung und Raumordnung
影响因子:
--
通讯作者:
J. Birkmann
J. Birkmann
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
J. Birkmann

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KurzfassungDer Klimawandel and die Zunahme von Extremitterereignissen(Hochwasser,Stürme等)这句话的意思是:从现在开始,从现在开始,我们的生活将会变得更加美好。在Beitrag Prüft,Wie Raumplan ung-in be be beumplondere die RegionalPlans-Bisher Naturefahren and漏洞it?t berachtet.他说:“这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情。”这是一个很难解决的问题,因为这是一个很大的问题。Folglich最好不是20数字基特,而是脆弱的碎片和Raumnutzungen stärker aufzugreifen。耶尔祖是我们的祖国,也是世界的主题。气候变化与极端天气事件(洪水、风暴等)的增多是全球环境变化的信号,这意味着空间规划面临新的挑战。该文件探讨了空间规划,特别是区域规划如何侧重于自然灾害和脆弱性。以洪涝灾害和预防性防洪为例,说明当前规划的重点主要是灾害,而不是脆弱性。这是有问题的,因为气候变化意味着洪水事件的频率和强度发生变化。因此,静态地关注一次百年洪水事件是具有误导性的。因此,必须转移重点,考虑到社会的脆弱性和不同土地用途的脆弱性。本文讨论了基本原理和关键术语。它展示了如何使脆弱性的概念更具体地用于空间规划。
KurzfassungDer Klimawandel und die Zunahme von Extremwetterereignissen (Hochwasser, Stürme etc.) sind Anzeichen des globalen Umweltwandels, der neue Herausforderungen an die Raumplanung stellt. Der Beitrag prüft, wie Raumplanung — insbesondere die Regionalplanung — bisher Naturgefahren und Vulnerabilität betrachtet. Dabei wird am Beispiel des vorbeugenden Hochwasserschutzes verdeutlicht, dass bisher fast ausschließlich der Aspekt der Naturgefahr fokussiert wird, z.B. das 100-jährliche Hochwasser (HQ 100). Dies erweist sich als problematisch, da sich angesichts des Klimawandels die bisher bekannten Häufigkeiten und Intensitäten z.B. von Hochwasser erheblich verändern. Folglich besteht die Notwendigkeit, die Frage der Vulnerabilität von Gesellschaft und Raumnutzungen stärker aufzugreifen. Hierzu werden wesentliche Grundlagen und Begriffe thematisiert. Es wird verdeutlicht, wie das Konzept der Vulnerabilität für zentrale Dimensionen (u. a. soziale, Umwelt- und ökonomische Dimension) konkretisiert und für die Raumplanung fassbar gemacht werden kann.AbstractClimate change and the increase of extreme weather events (floods, storms etc.) are signals of global environmental change, which implies new challenges for spatial planning. The paper examines how spatial planning and particularly regional planning focuses on natural hazards and vulnerability. Based on the example of flooding and preventive flood protection it shows that the current focus in planning lies mainly on the hazard rather than on the vulnerability. This is problematic due to the fact that climate change implies changes within the frequency and intensity of flood events. Thus the static focus on a 100 years flood event is misleading. Therefore it is essential to shift the focus and to take into account the vulnerability of society and that of different land uses. The paper discusses fundamentals and key terms. It shows how the concept of vulnerability can be made more concrete for spatial planning.