Quantifizierung von Frömmigkeit im 13. Jahrhundert. Ablässe in den Bistümern Halberstadt und Naumburg

Quantifizierung von Frömmigkeit im 13. Jahrhundert. Ablässe in den Bistümern Halberstadt und Naumburg
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哈尔伯施塔特和瑙姆堡教区 13 世纪大赦中虔诚的量化

DOI:
10.11588/heidok.00022430
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发表时间:
2017
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Alexander
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中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Alexander

文献摘要

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Die Dissertation widmet sich der Frage, inwieweit das Ablasswesen des 13. Jahrhunderts von zählendem und rechnendem Denken durchdrungen war. Vor dem Hintergrund der starken Kritik and der Veräußerlichung des vorreformatorischen Ablasswesens – Schlagworte sind hier unterem “Ablasshandel”, “Ablassmarkt” oder “Ablasskauf” – wurde die Ablasspraxis des 13. Jahrhunderts in der Forschung aret als Mittel zur Stärkung der Bußgesinnung eher positiv gesehen。商业革命中的高级心理研究、经济发展的总体设定和算术计算的心理分析韦尔登。 时代神学和哲学观中的诅咒理论分析是在 Raumes 的 Bistümer Halberstadt 和 Naumburg 中进行的。 Die Untersuchung richtet sich dabei zum einen auf die Rolle von Geldzahlungen, zum anderen auf zählbares Denken, das sich in der Ablasspraxis vor allem in den Konzepten der Wertung und der Kumulierung niederschlägt.
Die Dissertation widmet sich der Frage, inwieweit das Ablasswesen des 13. Jahrhunderts von zählendem und rechnendem Denken durchdrungen war. Vor dem Hintergrund der starken Kritik an der Veräußerlichung des vorreformatorischen Ablasswesens – Schlagworte sind hier unter anderem „Ablasshandel“, „Ablassmarkt“ oder „Ablasskauf“ – wurde die Ablasspraxis des 13. Jahrhunderts in der Forschung oft als Mittel zur Stärkung der Bußgesinnung eher positiv gesehen. Aufgrund mehrerer mentalitätsgeschichtlicher Entwicklungen im Hochmittelalter wie der commercial revolution, der damit verbundenen Durchsetzung der Geldwirtschaft und der Entstehung einer arithmetischen Mentalität muss diese Wertung der frühen Ablasspraxis jedoch kritisch hinterfragt werden. Dies geschieht anhand der Analyse der Ablasstheorie in der zeitgenössischen Theologie und Kanonistik einerseits sowie der Ablassurkunden eines bestimmten Raumes – der Bistümer Halberstadt und Naumburg – andererseits. Die Untersuchung richtet sich dabei zum einen auf die Rolle von Geldzahlungen, zum anderen auf zählbares Denken, das sich in der Ablasspraxis vor allem in den Konzepten der Wertung und der Kumulierung niederschlägt.